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61. BetonTage im Februar: Vorfertigung schafft Lebensräume

Die Betonfertigteilbauweise gewinnt immer mehr an Bedeutung – nicht zuletzt im Zuge der aktuellen Diskussion um den Mangel an bezahlbarem Wohnraum. Um die wohnungsbau- wie auch sozialpolitische Herausforderung zu meistern, wollen die Politik, aber auch die Bau- und Wohnwirtschaft stärker auf die Vorteile seriellen Bauens setzen. Dies ist auch eine Chance für die Betonfertigteilindustrie, die mit ihren wirtschaftlichen Abläufen, ihrem hohen Standardisierungsgrad und Maß an Präzision und Qualität ein enormes Potenzial aufweist. „Lebensräume schaffen“ ist daher auch das Motto der 61. BetonTage, zu denen sich die Betonfertigteilbranche vom 14. bis 16. Februar 2017 in Neu-Ulm trifft.

Vorträge rund um die Vorfertigung von Betonbauteilen stehen dabei wie gewohnt im Fokus der jährlichen Weiterbildungsplattform, die einmal mehr über die aktuellen, branchenrelevanten Entwicklungen informiert. Das Angebot der produktspezifischen Podien deckt wie gewohnt alle relevanten Segmente der vorgefertigten Betonbauteile ab und reicht von Vorträgen zum konstruktiven Betonfertigteilbau, zu Betonprodukten des Straßen-, Landschafts- und Gartenbaus, über den Rohrleitungsbau bis hin zu Leichtbeton und Kleinkläranlagen. Problemstellungen aus dem betrieblichen Alltag greifen erneut die Praxis-Workshops auf. Betriebswirtschaftliche und rechtliche Ausführungen sowie eine begleitende Ausstellung der Zuliefer-, Maschinen- und Softwareindustrie ergänzen das Programm.

Betonteile auf einer Baustelle
Ein Schwerpunkt der 61. BetonTage: vorgefertigte Teile, die großes Potenzial für kostenoptimierten Wohnungsbau bieten. // BetonBild – Holger Kotzan
 
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