Industrienachrichten

Die BauDatenbank feiert 25-jähriges Jubiläum

Infolge neuer Anpassungen wird das Leistungsprofil der BauDatenbank stetig erweitert. Als 1989 der derzeitige Geschäftsführer von Heinze, Günter Caro, gemeinsam mit Akteuren aus Industrie, Handel und Politik und dem Mitgesellschafter „Gesprächskreis Baustoffindustrie / Bundesverband des deutschen Baustofffachhandels e.V.“ die BauDatenbank vorstellte, war dies der Startschuss für einheitliche Artikelstammdaten in der Baubranche. Was für den Buchhandel seit Langem existierte, wurde mit der gemeinsamen Produktdatenbank nun auch für Bauprodukte möglich.

Aber nicht nur die Vereinheitlichung der Daten war neu, sondern auch die Übertragung auf digitalem Weg steckte noch in den Kinderschuhen. 25 Jahre und drei Geschäftsführer von Heinze später liegen 500.000 Artikelstammdaten von über 200 Lieferanten in der BauDatenbank. 98% der Daten sind mit Preisinformationen hinterlegt, sodass die automatische Preispflege in den Warenwirtschaftssystemen des Handels schnell umgesetzt werden kann. „Aktuell werden alle großen Handelsorganisationen, Konzerne wie BayWa und SGBDD sowie die Kooperationszentralen der hagebau und der Eurobaustoff von der BauDatenbank mit Artikeldaten versorgt und können so von den einzelnen Niederlassungen oder Gesellschaftern im Baustoff-Fachhandel aktuell und zuverlässig genutzt werden“, berichtet Dirk Schöning, seit 2007 Geschäftsführer von Heinze.

Auch aktuelle Verordnungen zum Umgang mit Gefahrstoffen laut REACH werden mit der Weitergabe von Sicherheitsdatenblättern und Leistungsbeschreibungen aus der BauDatenbank erfüllt. Damit hat die BauDatenbank die Grundlage für eine sichere Gefahrstoffkommunikation – vom Hersteller bis zum Endverbraucher – geschaffen.

 
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