Arbeitssicherheit

Lafarge Zement erneut mit Gütesiegel ausgezeichnet

Bestens aufgestellt

Was für eine Bilanz: Bereits zum vierten Mal seit 2002 hat der BG-RCI-Mitgliedsbetrieb Lafarge Zement Karsdorf das Gütesiegel „Sicher mit System“ errungen. Im vergangenen Oktober wurde es an Unternehmensleitung und Mitarbeitervertretung überreicht.

Am zweiten Audit-Termin am 4. Juli 2013 blickte der Betrieb auf mehr als 1.000 Tage ohne meldepflichtigen Arbeitsunfall zurück. Das kontinuierliche Engagement in allen Bereichen des Arbeitsschutzes ist ursächlich für den tollen Erfolg. Schon jetzt richtet sich der optimistische Blick des Unternehmens auf die vor ihm liegenden Projekte: Ein Schwerpunkt der Präventionsarbeit in den nächsten drei Jahren wird die Rückengesundheit sein. Die BG RCI wird das Unternehmen natürlich nach Kräften unterstützen.

Werkleiter Dr. Bernhard Kleinsorge (4. v. li.) mit Urkunde und Dipl.-Ing. Karl-Heinz Hegenbart (BG RCI, hinten Mitte) im Kreise von Sicherheitsfachkräften und Mitarbeitervertretern. Wolfgang Bartsch (BG RCI, 2. v. li.)
Stolz auch auf Siegel Nr. 4: Werkleiter Dr. Bernhard Kleinsorge (4. v. li.) mit Urkunde und Dipl.-Ing. Karl-Heinz Hegenbart (BG RCI, hinten Mitte) im Kreise von Sicherheitsfachkräften und Mitarbeitervertretern. Wolfgang Bartsch (BG RCI, 2. v. li.) freut sich mit. // Foto: W. Bartsch

Verbindlich für alle

Das Unternehmen beschäftigt in Karsdorf (Sachsen-Anhalt) derzeit 220 Mitarbeiter und produziert jährlich rund 2,3 Millionen Tonnen Zement. Ein eigener Vertrieb – unterstützt durch die Bauberatung – vermarktet den Baustoff; die Abnehmer sind in ganz Deutschland zu finden. Den Transport von losem und gesacktem Zement zu den Kunden wickelt Lafarge mit Speditionen, in Selbstabholung und mit der Bahn ab.

Auch für alle im Werk tätigen Fremdfirmen und die Speditionen gilt der hohe Arbeitsschutzstandard von Lafarge Zement. Er wird erreicht durch vorbildliche Organisation und Umsetzung der festgelegten Maßnahmen zu Unterweisung, Kontrolle, Wettbewerb und Dokumentation. Halten sich Mitarbeiter von Fremdfirmen nicht an die Regeln, greift ein sogenanntes Konsequenzen-Management.

Einen wiederholten Verstoß gegen betriebliche Regeln kann die Unternehmensleitung auch mit einem Hausverbot ahnden.

Dipl. Ing. Wolfgang Bartsch, BG RCI

erksstandort Karsdorf im Burgenlandkreis
Vorbild für den Arbeitsschutz: der Werksstandort Karsdorf im Burgenlandkreis. // Foto: Lafarge Zement Karsdorf GmbH