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IVSS-Verbindungsbüro für Ostasien eröffnet

Die Internationale Vereinigung für Soziale Sicherheit (IVSS) gab die Eröffnung eines neuen Verbindungsbüros für Ostasien in Seoul, Republik Korea, bekannt. Die Region Ostasien verzeichnete in den letzten Jahrzehnten eine beträchtliche Ausweitung von Programmen der sozialen Sicherheit.

Das Verbindungsbüro für Ostasien wurde im Oktober in Seoul feierlich eröffnet, im Beisein des Generaldirektors für Gesundheit und Wohlfahrt Hee-Joo Choi, des amtierenden Präsidenten der Landesanstalt für Krankenversicherung Mun Deok Han, des IVSS Generalsekretärs Hans-Horst Konkolewsky sowie von Vertretern von Organisationen der sozialen Sicherheit aus der Republik Korea, der Volksrepublik China, Japan und der Mongolei – alles Länder, mit denen das Verbindungsbüro arbeiten wird – sowie aus verschiedenen Pazifikstaaten.

„Die Länder Ostasiens sind, was den Typus ihrer Systeme der sozialen Sicherheit, die Verwaltungsherausforderungen und die finanzielle Lage anbetrifft, sehr unterschiedlich“, sagte Generalsekretär Konkolewsky dazu. „Es gibt jedoch zahlreiche Aspekte in den Bereichen Verwaltung, Dienstleistungsqualität, Angemessenheit der Leistungen sowie die allgemeine Entwicklung zu präventiveren Ansätzen der sozialen Sicherheit, die für alle Organisationen gleichermaßen eine Herausforderung darstellen. Durch das neue IVSS Verbindungsbüro bietet sich nun eine Plattform für die Analyse und den privilegierten Erfahrungsaustausch in wichtigen Bereichen der Verwaltung der sozialen Sicherheit zwischen den Ländern Ostasiens und darüber hinaus“, erklärte er.

 
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