ZF-Dämpfersysteme: ein Beitrag zum Risk Management

Die variablen Stoßdämpfersysteme CDC (Continuous Damping Control) und PDC (Pneumatic Damping Control) von ZF Sachs machen den Alltag von Lkw-Fahrern leichter – und vor allem si-cherer. Durch den Einsatz der variablen Stoßdämpfer werden die besonders bei hohen Schwerpunkten erheblichen Aufbau- und Wankbewegung von Zugmaschine und Anhänger wesentlich reduziert und so die Stabilität und damit die Sicherheit erhöht. Der Unterschied im Fahrverhalten mit und ohne CDC und PDC ist – sogar von außen betrachtet – offensichtlich.

Technisch möglich wird das, da CDC und PDC die Dämpfung an das Fahrzeuggewicht (System PDC und CDC) und in Millisekunden an die jeweilige Fahrsituation (System CDC) anpassen. Beim PDC erfolgt die Steuerung des Proportionalventils beladungsabhängig am Dämpfer durch den pneumatischen Druck im Luftfederbalg – das System kommt also ohne Sensoren und elektronische Steuerung aus. PDC eignet sich deshalb besonders für Anhänger und Auflieger.

„Viele Versicherer berücksichtigen heute bereits bei der Risikoanalyse ihrer Kunden, ob die Fahrzeuge über CDC oder PDC verfügen“, erklärt Thomas Diwersi, Managing Director der Consale Consulting GmbH, die Speditionen in punkto Risk Management berät. Der finanzielle Mehraufwand für die Dämpfungssysteme CDC und PDC kann sich also rasch amortisieren.

www.zf.com

Die elektronisch geregelten CDC-Dämpfer werden im Komplettzug op-timal ergänzt durch die	beladungsabhängige Dämpfung PDC
Die elektronisch geregelten CDC-Dämpfer werden im Komplettzug optimal ergänzt durch die beladungsabhängige Dämpfung PDC