Sortimo: Vorne ABS und ESP, und hinten?

Transporter mit einem zulässigen Gesamtgewicht bis 3,5 Tonnen sind immer häufiger an Verkehrsunfällen beteiligt. Bei einem Unfall sind jedoch Kräfte am Werk, die unvorstellbar groß sind. Beispielsweise fliegt bereits ein 200 g schwerer Schraubendreher bei einem Aufprall mit 50 km/h mit einer Wucht von 8,0 kg durch den Raum.

Doch wer ist für die richtige Ladungssicherung zuständig? Erstens: der Fahrer – aber nicht nur! Der Fahrer ist die Person, die Ladungssicherungsmaßnahmen ausführt. Er ist auch der erste Ansprechpartner der Polizei. Doch auch der „Verlader“ und der „Halter“– also Fuhrparkleiter oder Geschäftsführer werden bei einem Vergehen in die Verantwortung genommen. Das kann bis zur Strafanzeige mit Freiheitsstrafe führen. Ladungssicherung hat dabei laut § 31 Absatz 2 StVZO für den „normalen Fahrbetrieb“ zu erfolgen.

Sortimo kann auf eine lange Historie an Crash Tests zurückblicken. Bereits 1995 wurde das Forum „Sicherheit und Transport im Fahrzeug“ gegründet. Eindrucksvoll wurde sichtbar gemacht, mit welcher Energie Werkzeuge und Material durch das Fahrzeug geschleudert werden.

Einzig probates Mittel gegen Geschosse dieser Art ist eine wirksame Ladungssicherung, wie Sortimo sie mit seiner Fahrzeugeinrichtung bietet. So sind im neuen Produktportfolio der dritten Fahrzeugeinrichtungsgeneration, Sortimo Globelyst, neben der neuen vertikalen Verzurrung, unterschiedliche Schnellspann- und Verzurrsysteme für Boden und Fahrzeugwand, sowie Spannstangen, Gurte und Ladungssicherungsnetze erhältlich.

Zum Sortimo-Zubehör gehören:

www.sortimo.de

Verzurrgurt mit Ratschenspannschloss und Karabinerhaken
Verzurrgurt mit Ratschenspannschloss und Karabinerhaken
Ladungssicherungsnetz
Ladungssicherungsnetz
Horizontal eingesetzte Spannstange
Horizontal eingesetzte Spannstange