A+A 2007: Ergonomie rückt in den Fokus

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Der Startschuss für die Vorbereitungen zur A+A 2007 in Düsseldorf ist gefallen (18. bis 21. September 2007). Gut ein Jahr bevor die international führende Fachmesse mit Kongress für Persönlichen Schutz, betriebliche Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit ihre Tore öffnet, haben die Aussteller (in 2005: 1.370 aus 55 Nationen) und potenzielle neue Kunden ihre Einladung zu der Veranstaltung erhalten.

Auf Grund der ausgezeichneten Stimmung im Rahmen der letzten A+A, die im Oktober 2005 mit einem Spitzenergebnis von 54.438 Fachbesuchern (darunter knapp 10.000 Besucher aus dem Ausland) und einem Ausstellerwachstum um 7 Prozent abschloss, rechnet die Messe Düsseldorf erneut mit einer guten Buchungsnachfrage. Die Hallenplanung beginnt im Januar 2007 und wird dem vom Aussteller-Beirat und dem A+A-Projektteam gemeinsam erarbeiteten, gestrafften Angebotsprogramm durch eine klare Segmentierung Rechnung tragen.

Um das Profil der A+A den aktuellen Markttrends und den Bedürfnissen des betrieblichen Sicherheitsmanagements entsprechend weiterzuentwickeln, wurde das A+A-Themenangebot in drei übergeordnete Bereiche gegliedert:

Die zweite Säule der A+A 2007 wird neben der Fachmesse der 30. A+A-Kongress bilden, das Haupttreffen und Forum der Fachszene des Arbeitsund Gesundheitsschutzes (mit in 2005 über 5.000 Fachbesuchern). Im Themenfokus werden die Reformen des Arbeitsschutzes stehen, z. B. eine nationale Arbeitsschutzstrategie sowie die Neuordnung der Zuständigkeiten für die Überwachung des Arbeitsschutzes. Bereichert wird der A+A-Kongress auch durch eine internationale Veranstaltungsreihe, u. a. zu länderübergreifenden Strategien hinsichtlich einer Verbesserung der Arbeitsbedingungen und der betrieblichen Gesundheitsförderung, organisiert von der International Labour Organization (ILO) sowie der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (OSHA). Zahlreiche Programmbestandteile werden hierbei deutsch-englisch gedolmetscht.

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