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[Die Industrie der Steine + Erden]






Sächsisches Oberbergamt und Steinbruchs-BG gemeinsam aktiv gegen Förderbandunfälle

Stetigförderer sind das am weitesten verbreitete Transportmittel und ein unverzichtbares Hilfsmittel in der Rohstoffgewinnung und - aufbereitung in den Mitgliedsbetrieben der Steinbruchs-Berufsgenossenschaft (StBG). Durchschnittlich 10 Bandförderer werden je Unternehmen betrieben. Leider schlägt sich diese große Verbreitung auch im Unfallgeschehen nieder. So ereignen sich an Bandförderern immer wieder schwere und schwerste Unfälle, die häufig zum Verlust von Gliedmaßen oder sogar zum Tod führen.

In Mitgliedsbetrieben der Steinbruchs-Berufsgenossenschaft ereigneten sich in den Jahren 2001 bis 2003 insgesamt 298 Arbeitsunfälle bei Arbeiten an bzw. beim Umgang mit Bandförderern. Über die menschliche Tragik hinaus stören Unfälle den Betriebsablauf und verursachen erhebliche Kosten. Zusätzlich zu den betrieblichen Aufwendungen, die durch den Ausfall der Verunfallten entstanden, mussten von der StBG allein für die Entschädigung dieser Unfälle durchschnittlich etwa 3600 Euro pro Unfall aufgewendet werden.
Als typische Merkmale und Ursachen für Unfälle an Bandförderern können erfahrungsgemäß genannt werden:
  • Häufig werden die besonderen, rauhen und verschleißfördernden Betriebsbedingungen sowie die Art und Beschaffenheit des zu transportierenden Materials bei der Ausführung der konstruktiven Parameter der Bandförderer ungenügend berücksichtigt. Das führt bereits konstruktionsbedingt zu Störungen.
  • Die Unfälle ereignen sich in der Regel bei Reinigungsarbeiten oder bei der Störungsbeseitigung und in nasskalter Jahreszeit beim Beseitigen von Anbackungen an Trommeln und Rollen.
  • Vorgeschriebene Schutzvorrichtungen fehlen häufig zum Unfallzeitpunkt.
  • Gefährdungen an Gurtförderern werden von den Beschäftigten oft unterschätzt, weil die üblichen Gurtgeschwindigkeiten (bis 1,8 m/s) als langsam und ungefährlich angesehen werden. Hand, Arm oder Körper des Beschäftigten wird an einer nicht oder unzureichend gesicherten Einzugsstelle zwischen Trommel/Rollen und Gurt eingezogen.
  • Führungskräften fehlt häufig das Gefahrenbewusstsein.
  • Mehr als die Hälfte aller Unfälle ereignet sich an nicht abgeschalteten Bandförderern.
Als Reaktion auf die langjährige traurige Bilanz des Unfallgeschehens an Bandförderern intensivierte die StBG ihre Präventionsangebote zu diesem Thema. Neben verstärkter Beratung und Schulung durch die Aufsichtspersonen wurde im Rahmen der Kampagne "Sicherheit am laufenden Band" ein Medienpaket entwickelt. Dieses Paket besteht hauptsächlich aus
  • Informationsmaterial über die sicherheitsgerechte Ausführung von Schutzvorrichtungen und Sicherheitseinrichtungen
  • einem Videofilm "Sicherheit am laufenden Band" und
  • Checklisten zur Überprüfung von Bandförderern

und wurde allen Mitgliedsunternehmen, die Förderbänder betreiben, ausgehändigt. Darüber hinaus kommen regelmäßig Förderbandmodelle bei Seminaren, innerbetrieblichen Unterweisungen und Betriebsversammlungen zum Einsatz, mit dessen Hilfe der Einzug eines Werkzeuges in eine realistische Auflaufstelle sicher und eindrucksvoll simuliert werden kann.
Diese Angebote und Bemühungen zeigen Wirkung. Im Jahre 2003 ereigneten sich an Stetigförderern "nur noch" neun schwere Unfälle, die zur Zahlung von Renten führten - gegenüber 1995 mit 38 neuen Renten ein Rückgang von 76 Prozent!
Trotz dieser spürbaren Reduzierung wiegt jeder einzelne Unfall nach wie vor besonders schwer, weil im Regelfall schwere Verletzungen davongetragen werden. Die Anstrengungen zur weiteren Verringerung des Unfallrisikos an Bandförderern müssen deshalb aufrecht erhalten und intensiviert werden. Sehr gute Ansatzpunkte in diese Richtung können z. B. aus einer Vielzahl von Förderpreisbeiträgen der StBG abgeleitet werden.
Weitere Anregungen, wie z. B. das Muster einer "Betriebsanweisung Förderbänder" stehen dem Betreiber unter www.stbg.de zur Auswahl.



Schwerpunktaktion in sächsischen Betrieben

Das verstärkte Auftreten von schweren Arbeitsunfällen an Förderbändern in den Jahren 2002 und 2003 in Mitgliedsunternehmen der StBG aus dem Aufsichtsbereich der Sächsischen Bergbehörde war Auslöser einer in den Monaten Mai und Juni 2004 gemeinsam vom Sächsischen Oberbergamt (OBA) und der StBG durchgeführten Schwerpunktaktion.
Die Aktion wurde in neun Unternehmen mit dem Ziel durchgeführt, einen Überblick über die Arbeitsschutzorganisation beim Betrieb von und im Umgang mit Bandförderern sowie deren sicherheitstechnischen Zustand zu erhalten durch:
  • visuelle Kontrolle der Bänder auf Vorhandensein vorschriftenkonformer sicherheitstechnischer Ausführung und Funktionalität der Sicherheits- bzw. Schutzvorrichtungen sowie
  • Kontrolle der für den Betrieb dieser unter Bergrecht stehenden Anlagen erforderlichen Dokumentationen.
Die Kontrollen erfolgten gemeinsam durch das OBA und die StBG in Unternehmen, die als repräsentative Auswahl für den Steine-Erden-Bergbau im Freistaat Sachsen von der Bergbehörde ausgewählt wurden. Hauptaugenmerk lag dabei auf der Überprüfung der Einhaltung der sicherheitstechnischen Vorschriften zur Gewährleistung der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes der Beschäftigten bei der Errichtung, dem Betrieb, der Überwachung und Instandhaltung von Förderbändern im Steine-Erden-Bergbau sowie der für den Betrieb dieser Anlagen erforderlichen Dokumentationen auf der Grundlage des Bundesberggesetzes (BBergG), der Allgemeinen Bundesbergverordnung (ABBergV) sowie der Richtlinie "Gurtbandförderer" (RlGbf) des OBA vom 17.06.2003.
Aus den dabei gewonnenen Erkenntnissen sollen Maßnahmen zur weiteren Verbesserung der Arbeitssicherheit und des Gesundheitsschutzes abgeleitet werden. Für die Arbeit der Bergbehörde und der StBG sind die entsprechenden Schlussfolgerungen zu ziehen.



Ergebnisse der Schwerpunktaktion

Für die Schwerpunktaktion wurden vier Steinbruch- und fünf Kiesunternehmen ausgewählt. Vor den Befahrungen dieser Unternehmen überprüfte das OBA die einschlägigen Betriebsplanunterlagen einschließlich der Zulassungen v.a. hinsichtlich ihrer Aktualität und Gültigkeit.
Die Befahrungen selbst wurden nach folgendem Ablaufschema durchgeführt:
  • Einsichtnahme in betriebliche Unterlagen, die vorhanden sein müssen und Regelungen zum sicherheitsgerechten Betrieb und Umgang mit Förderbändern enthalten, wie z.B. Gefährdungsbeurteilung, Betriebsanleitung, Nachweis durchgeführter regelmäßiger Prüfungen, Unterweisungen usw. (hierzu wurde eine Checkliste verwendet)
  • Begehung von ausgewählten Betriebsbereichen mit Förderbändern, dabei Kontrolle der Schutzvorrichtungen auf Vorhandensein und Funktionalität auf Grundlage der "Prüfliste Förderbänder" des Präventionspaketes "Sicherheit am laufenden Band" der StBG,
  • Auswertung mit den verantwortlichen Personen unmittelbar nach der Befahrung, dabei Benennung der festgestellten Mängel, Diskussion der Ursachen und Gründe für festgestellte Defizite, Fristsetzung zur Herstellung des ordnungsgemäßen Zustandes und Terminierung der entsprechenden Nachkontrollen.
Im Ergebnis der Einsichtnahme in vorhandene betriebliche Unterlagen kann festgestellt werden, dass alle Unternehmen ihre bergbaulichen Tätigkeiten auf der Grundlage zugelassener und gültiger Haupt- und Sonderbetriebspläne durchführten. Die RlGbf war in allen Betrieben bekannt und vorhanden. Hinsichtlich der nach dieser Vorschrift durchzuführenden Prüfungen von Förderbändern ergibt sich folgender Stand:
  • Einen Nachweis der Prüfung vor Erstinbetriebnahme durch eine sachkundige Person konnten fünf Betriebe vorweisen. Davon legten zwei Betriebe das Übergabeprotokoll des Anlagenherstellers vor. Drei Betriebe verwiesen auf ein Besichtigungsprotokoll der StBG.
  • Über die geforderte monatliche Prüfung auf Funktion, Instandhaltungs- und sicherheitstechnischen Zustand durch eine fachkundige Person lagen in allen Betrieben Nachweise vor.
  • Die im Zweijahreszyklus geforderte Prüfung durch eine sachkundige Person wird in einem Unternehmen durch den betrieblichen Sicherheitsingenieur durchgeführt. Die anderen Unternehmen führten diese Prüfung bislang nicht durch.
  • Entsprechend den Festlegungen in der ABBergV wurde durch alle Unternehmen eine Gefährdungsbeurteilung durchgeführt und daraus abgeleitet ein Sicherheits- und Gesundheitsschutzdokument (SGD) erstellt. In einigen Betrieben müssen diese Dokumente aktualisiert werden.
  • Eine spezielle Betriebsanweisung "Gurtbandförderer" war in sechs Betrieben vorhanden.
  • Ein Instandhaltungsplan für Gurtbandförderer wurde in sieben Betrieben vorgelegt. In zwei Betrieben erfolgen die Instandhaltungsmaßnahmen ausschließlich bei Bedarf.
  • Eine nachweisliche Unterweisung der Beschäftigten zu Gurtbandförderern wurde in allen Betrieben durchgeführt. Umfang, Inhalt und Häufigkeit der Unterweisungen differenzierten sehr stark. Im Regelfall wird einmal jährlich eine zentrale Un- terweisung durchgeführt. Das Präventionspaket der StBG "Sicherheit am laufenden Band", das hauptsächlich als Grundlage für die Unterweisung genutzt wird, war in allen der von der StBG betreuten Betrieben vor Ort vorhanden.


Visuelle Kontrolle der Gurtbandförderer

In allen besichtigten Betrieben wurden bei der Kontrolle der Bandanlagen Mängel in der sicherheitstechnischen Ausführung und der Funktionalität der Schutzvorrichtungen festgestellt. Dabei sind folgende Schwerpunkte zu nennen:
  • Ungesicherte oder unzureichend gesicherte Untergurttragrollen in Bereichen mit Personenverkehr,
  • Ungesicherte oder unzureichend gesicherte Antriebstrommeln, Spanntrommeln, Umlenktrommeln, Tragrollen unter Aufgabetrichtern und Leitblechen, Tragrollen an Bandabknickungen,
  • mangelhafte Schalteinrichtungen:
    • nicht verschließbare Hauptschalter,
    • schwer erreichbare "Not-Aus"-Schalter (Pilztaster),
    • falsch installierte Reißleinen (ohne Spannfeder, Betätigungsweg größer als 0,3 m),
    • Einschalten der Reißleinenschalter ohne Entriegelung vor Ort möglich,
    • nicht ausreichend funktionsfähige Anlauf- Warneinrichtungen,
    • mangelnde Trittsicherheit,
    • fehlende Hand- und Knieläufe an Übergängen und Laufstegen.


Festlegungen und Folgerungen

Die verantwortlichen Personen der besichtigten Unternehmen wurden veranlasst, die festgestellten technischen Mängel innerhalb einer angemessenen Frist zu beseitigen. Gemeinsam durch Bergbehörde und StBG wurden im Monat August 2004 Nachkontrollen durchgeführt. Bei zukünftigen Kontrollen ist verstärkt auf die praktische Umsetzung der Maßnahmen aus den betrieblichen Dokumentationen zu achten. Die Dokumentation für die Förderbandanlagen muss durch die Betriebe bei Erfordernis aktualisiert werden. Fehlende Konformitätsnachweise/ Konformitätsbewertungen sind von den Anlagenherstellern zu beschaffen bzw. durch die Betreiber selbst zu erstellen.
Gefährdungsbeurteilung und SGD sind in einigen Betrieben zu aktualisieren und den neuen Gegebenheiten anzupassen. Der Nachweis der Zwei-Jahres-Prüfung durch eine sachkundige Person oder Stelle ist ab dem Jahr 2005 zu erbringen.
Die Ergebnisse der Schwerpunktaktion werden veröffentlicht (u. a. im Rahmen von Fachveranstaltungen mit dem Bundesverband der Steine und Erden-Industrie). Grundsätzlich muss eine starke Diskrepanz zwischen im Wesentlichen den Vorschriften entsprechender Dokumentation und den vorgefundenen sicherheitstechnischen Defiziten an den Bandförderern bemängelt werden.
So war einerseits in allen Unternehmen die RlGbf vorhanden und bekannt, die insbesondere die Bedingungen für sicherheitsgerechte Errichtung, Inbetriebnahme / Betrieb, Instandhaltung / Wartung / Reparatur und Überwachung von Bandförderern in den der Bergaufsicht unterstehenden Unternehmen regelt.
Auch die danach geforderten Gefährdungsbeurteilungen liegen vor und monatliche Prüfungen werden von den Unternehmen auf verschiedene Weise dokumentiert (z. B. Prüfliste StBG, Schichtbuch). In fast allen Betrieben ist darüber hinaus auch das Präventionspaket "Sicherheit am laufenden Band" fester Bestandteil von Unterweisung und Prüfung.
Im Gegensatz dazu werden in den Unternehmen jedoch eine Vielzahl der "geprüften" Förderbänder auf der Grundlage einer offenbar nicht ausreichend umgesetzten Gefährdungsbeurteilung ohne oder mit nur unzureichendem Schutz an gravierenden Gefahrstellen betrieben.
Obwohl fehlende Befestigungsmöglichkeiten an einigen der kontrollierten Bänder darauf hindeuten, dass bereits zum Zeitpunkt der Erstinbetriebnahme erforderliche Schutzvorrichtungen nicht vorhanden waren, wurden die Anlagen mit diesen Mängeln oft über Jahre eingesetzt. Dass dabei z. B. an ungesicherten Auflaufstellen des Gurtes auf Antriebs- oder Umlenktrommeln unmittelbar Gefahr für Leib und Leben drohen kann, ist Beschäftigten oder Vorgesetzten offenbar nicht hinreichend bewusst.
Vorhandene, aber demontierte Schutzvorrichtungen an Stellen mit Störungsschwerpunkten sind oft ein deutlicher Hinweis auf zugrunde liegende, eigentlich konstruktive Mängel hinsichtlich der wesentlichen Parameter Schüttgut, Förderleistung, Gurtbreite und Bandneigung. Der häufig vorgefundene hohe Verschleiß an den Förderbändern einschließlich der Schutzvorrichtungen lässt vermuten, dass Reinigungs-, Reparatur-, Wartungsund Instandhaltungsarbeiten nicht mehr im erforderlichen Maß bzw. planmäßig durchgeführt werden. Als Gründe dafür werden die sich verschärfende wirtschaftliche Lage der Steine und Erden-Industrie und der damit verbundene Personalabbau angeführt. Erfahrungen zeigen jedoch, dass es gerade aus ökonomischen Gründen in Zeiten schlechter Konjunktur gelingen muss, kostenintensive Unfälle mit Personalausfall zu verhindern.


Zusammenfassung

Der festgestellte Schwerpunkt sicherheitstechnischer Mängel beruht maßgeblich auf organisatorischen Ursachen. Die diskutierten erforderlichen Veränderungen im Arbeitsablauf, die notwendig sind, um einen Gurtbandförderer sicherheitsgerecht zu betreiben, zählen zu den Unternehmerpflichten. Nur wenn der Unternehmer
  • seine Verantwortung für die Mitarbeiter ernst nimmt und
  • bereits vorschriftenkonforme Bandförderer in Betrieb nimmt, die auch unter den konkreten betrieblichen Verhältnissen bestimmungsgemäß und sicherheitsgerecht einsetzbar sind,
  • jedes einzelne betriebene Förderband auf seine sicherheitsgerechte Ausführung und Ausrüstung regelmäßig überprüft,
  • den erforderlichen Zustand herstellt und
  • diesen auch durch regelmäßige Inspektions- und Wartungsarbeiten erhält,
wird es gelingen, das Unfallrisiko beim Umgang mit Bandförderern wirksam zu senken.
Eine Vielzahl von teilweise genannten Hilfsmitteln steht den Unternehmen dabei zur Verfügung. Bei auftretenden konkreten Fragestellungen zu Planung, Anschaffung, Rekonstruktion und Betrieb von Bandförderern können die Unternehmen auch die mögliche und gewünschte Beratung von Bergbehörde und StBG in Anspruch nehmen.

Dipl.-Ing. Karlheinz Lagerpusch,SOB
Dipl.-Ing. Jürgen Pester, StBG

Literatur: Stieldorf, W.: Die Auswirkung konstruktiver Parameter von Gurtbandförderern auf den sicherheitsgerechten Betrieb in der Steine und Erden-Industrie, Die Industrie der Steine + Erden 4/1995, S. 7 - 16


Schwerpunkte des Unfallgeschehens an Bandförderern in Unternehmen der StBG
Schwerpunkte des Unfallgeschehens an
Bandförderern in Unternehmen der StBG


Förderpreisbeitrag - leicht zu reinigender Untergurtrollenschutz aus Gummigurt
Förderpreisbeitrag - leicht zu reinigender
Untergurtrollenschutz aus Gummigurt


Unzulässige Verwendung von Ketten als Ersatz für Schutzvorrichtung an Einzugsstellen
Unzulässige Verwendung von Ketten als Ersatz
für Schutzvorrichtung an Einzugsstellen


Durch Schutzgitter im Verkehrsbereich verdeckte Reißleine
Durch Schutzgitter im Verkehrsbereich verdeckte Reißleine


Zu hoch angebrachter "Not-Aus"-Taster
Zu hoch angebrachter "Not-Aus"-Taster


Ungesicherte Einzugsstellen an Antriebs- und Umlenktrommeln im unmittelbaren Arbeits- und Verkehrsbereich
Ungesicherte Einzugsstellen an Antriebs-
und Umlenktrommeln im unmittelbaren Arbeits- und Verkehrsbereich


Unvollständige Verkehrswege an Bandförderern
Unvollständige Verkehrswege
an Bandförderern





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