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[Die Industrie der Steine + Erden]






Joint-venture zwischen Heidelberger Stein und der Schwenk Betontechnik

Zwei starke Partner bündeln ihre Betonwaren-Aktivitäten: Die Heidelberger Stein GmbH, ein Tochter-Unternehmen der HeidelbergCement AG, und die Schwenk Betontechnik GmbH & Co. KG, eine Tochter der Schwenk Zement KG, Ulm, legen im Rahmen eines Joint-ventures zum 1. Januar 2004 ihre Aktivitäten im Bereich Betonwaren zusammen. Sitz der neuen Firma ist Lingenfeld, Geschäftsführer sind Dr. Ekkehard Franke und Karl-Heinz Köppel. Der Zusammenschluss steht noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Kartellbehörden.
Andreas Kern, Vorstand bei der HeidelbergCement AG meint zu diesem Zusammenschluss: "Unsere beiden Tochtergesellschaften passen hervorragend zusammen, denn Produktionsstandorte und Sortimente ergänzen sich in idealer Weise ohne große Überschneidungen. Durch die nun bundesweit stärkere Präsenz unserer Betonwaren-Aktivitäten ist dieses Joint-venture für uns auch eine strategische Entscheidung im Zuge der Ausweitung auf den gesamtdeutschen Raum."
Und Gerhard Hirth, Geschäftsführer der Schwenk Unternehmensgruppe, Ulm, ergänzt: "Dieses Joint-venture ist der richtige Schritt zur richtigen Zeit. Hier finden zwei starke und für ihre hohe Qualität bekannte Unternehmen zueinander. Aus der Gemeinsamkeit ergeben sich eine Reihe von positiven Effekten. Und wir werden damit zu einem bedeutenden überregionalen Anbieter auf dem Markt für Betonwaren in Deutschland."
Beide Unternehmen sehen durch das Joint-venture die Chance, für den derzeit harten Verdrängungswettbewerb besser gerüstet zu sein. Darüber hinaus lassen sich zahlreiche Synergiepotenziale kurzfristig nutzen - beispielsweise im Einkauf, in der Logistik, in der Produktentwicklung, im Marketing und bei der Auslastung der Produktionsanlagen.




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