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[Die Industrie der Steine + Erden]




Krefelder Handelshaus Fischer-Jung wurde 50

In diesem Jahr kann das Handelshaus für Baumaschinen und Baugeräte Fischer-Jung GmbH auf ein fünfzigjähriges Bestehen zurückblicken; das Krefelder Unternehmen gehört seit 1993 zum weltweit tätigen japanischen Itochu-Konzern. Die bundesweit agierende Firma unterhält neben dem Stammsitz in Krefeld Vertriebs- und Service-Niederlassungen in Langenfeld bei Düsseldorf und in Aldenhoven bei Aachen; in Fischbach bei Dresden ist die sächsische Schwesterfirma ansässig. Die Firmengründer Dr. Ing. Walter Roland und Dr. Emil Mauretz-Hünnebeck hatten die Idee, ein aus Stahlblech und Stützen bestehendes Schalungssystern zu fertigen und zu vermieten - die Firma, die diese Idee in die Praxis umsetzten soll, wurde am 28. Mai 1948 ins Handelsregister eingetragen. Das gesamte Geschäft des Unternehmens hatte im letzten Jahr ein Gesamtvolumen von knapp 100 Mio. DM, von denen rund 67 Mio. DM in den alten und ca. 33 Mio. DM in den neuen Bundesländern erwirtschaftet wurden. Insgesamt beschäftigt das Haus 115 Mitarbeiter. Die Aktivitäten von Fischer-Jung erstrecken sich auch auf den dritten Bereich von mobilen Brech- und Siebanlagen von Nordberg bzw. Finlay mit denen die Gewinnungsindustrie und die Baustoff-Recyclingbetriebe versorgt werden. Neben der Vermarktung von Serienmaschinen und weit reichenden Beratungs- und Serviceleistungen bietet das Unternehmen in Spezialgebieten auch eigene Entwicklungen an, so unter anderem Sortieranlagen für Baustellenabfälle.


Wartungsarbeiten an Baggern (Foto Fischer-Jung)
Wartungsarbeiten an Baggern (Foto Fischer-Jung)





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