Technik

Prallbetten EZIB: Flexcos Mittel gegen Materialverlust

Die Aufprallenergie in der Ladezone ist eine häufige Ursache für den Materialverlust an Förderanlagen, wie sie im Kohlebergbau, im Untertagebau oder in Kieswerken zum Einsatz kommen. Um dies zu vermeiden, liefert Flexco Prallbetten, die die Fallgeschwindigkeit des Förderguts abbremsen. Dazu gehören die Systeme vom Typ EZIB. Betreiber können diese durch den verstellbaren Muldenwinkel einfach spezifizieren und montieren.

Bei (fast) jeder Temperatur einsetzbar

Die Produktreihe ist mit Standardbauteilen ausgestattet. Die Prallleisten aus dem zähen ultrahochmolekularem Polyethylen (PE-UHMW) absorbieren die Prallkraft des fallenden Materials, während die äußere Schutzleiste, die ebenfalls aus PE-UHMW besteht, die Ladezone abdichtet. Erhältlich sind die Prallbetten außerdem mit Längen von 600 und 1.200 Millimetern. Kombiniert mit Gleitbetten von Flexco lassen sie sich zu ganzheitlichen Ladezonensystemen ausbauen. Service-Techniker haben die Möglichkeit, für eine schnelle und sichere Wartung den Muldenwinkel zu verstellen. Damit kommen sie sehr einfach zu den entsprechenden Leisten und Schrauben. Die Prallbetten vom Typ EZIB eignen sich für Bandgeschwindigkeiten von fünf Metern in der Sekunde und maximale Betriebstemperaturen von minus 40 bis plus 82 Grad Celsius.

Um das passende Prallbett auszuwählen, muss der Anwender das Gewicht der größten Materialien des zu fördernden Schüttguts bestimmen. Anschließend wird dieses mit der Fallhöhe multipliziert. Das Ergebnis zeigt die ungefähre Aufprallenergie.

Prallbetten
Die Prallbetten eignen sich für maximale Betriebstemperaturen von minus 40 bis plus 82 Grad Celsius.
 
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