Technik

Checkliste für die Umstellung auf LED-Beleuchtung

Mit Übersicht zur Erleuchtung

Eine Umstellung der Beleuchtungsanlage auf LED-Technik will gut geplant sein. Es sollte ein Lichtkonzept entwickelt werden, das in Bezug auf die betrieblichen Anforderungen und das erreichte Einsparungsziel genau zum Unternehmen passt – und damit auch in den Folgejahren optimale Ergebnisse liefert.

Die Deutsche Lichtmiete hat eine kleine Checkliste entwickelt, die umstellungswillige Unternehmen beim Upgrade der Beleuchtung auf LED-Technik unterstützen soll. Der Fragenkatalog reicht von der Analyse der Ist-Situation, inklusive der zu berücksichtigenden Vorschriften, über den sehr wichtigen Bereich der Produktauswahl bis hin zur Ermittlung des Montageaufwandes.

Auf die Auswahl kommt es an

Einem der wichtigsten Bereiche, der Auswahl passender Produkte, wird dabei besonders viel Raum zugestanden. Verlässlich und langlebig sollten LED-Leuchten sein. Entscheidend hängt dieser Faktor von der Qualität der verwendeten Materialien ab. Günstig produzierte LED-Leuchten fallen zwar nicht gleich aus, aber ihre Lichtleistung nimmt im Laufe der Zeit graduell ab, was vom Zusammenspiel von Treiberstrom und Betriebstemperatur abhängt. Hochwertige Hersteller stimmen diese Komponenten optimal aufeinander ab. Auch die Selektion der Lichtfarbe erfordert besondere Aufmerksamkeit. Farben und Lichtfarben dienen nicht nur der Funktionalität, sondern beeinflussen auch das Wohlbefinden der Belegschaft. Nicht zuletzt sollte der Brandschutz-Aspekt berücksichtigt werden.

Alternative zur Umstellung in Eigenregie: Alles aus einer Hand, auch ohne Investition

„Wir hören immer wieder von unseren Kunden, dass speziell im industriellen Bereich verlässliche Partner mit Lösungen aus einer Hand gefragt sind“, erläutert Marco Hahn, Direktor Marketing und Vertrieb bei der Deutschen Lichtmiete. Anders als bei anderen Dienstleistern, die Lichtplanung und Installation anbieten, geht das Oldenburger Unternehmen in zwei entscheidenden Bereichen jedoch eigene Wege: bei der Finanzierung und bei der Qualität der Leuchten. Die Deutsche Lichtmiete bietet ein reines Mietmodell an. Dadurch fallen bei der Umrüstung für den Betrieb keinerlei Investitionskosten an. Der Kunde zahlt eine monatliche Miete für ein komplett maßgeschneidertes, voll installiertes Beleuchtungssystem – und spart ab dem ersten Tag bei den Gesamtlichtkosten noch immer bis zu 35 Prozent nach Abzug der Mietkosten. Denn LED-Leuchten verbrauchen rund 65 Prozent weniger Strom als herkömmliche Beleuchtung. Die Energiekosten-Einsparung fällt fast immer höher aus als die „All Inclusive“-Miete. Eine Win-Win Situation.

LED-Qualität mit Garantie

Damit die eingesetzten LED-Lampen auch möglichst lange halten, lässt die Deutsche Lichtmiete ihre Hallendeckenstrahler, LED-Röhren und Panels in eigener Fertigung in Oldenburg produzieren. Die LEDs stammen vom LED-Pionier und weltweit führenden Hersteller Nichia in Japan; die anderen Hardware-Komponenten werden aus Deutschland bezogen. „Eine eigene Fertigung erlaubt es uns, genau die Qualität zu erhalten, die unsere Erwartungen und die unserer Kunden an eine Industrieleuchte erfüllt. Die verschwindend geringe Ausfallrate von unter 0,1 Prozent gibt uns Recht“, erläutert Marco Hahn.

LED-Platine in den Händen einer Person, auf die Arbeitskleidung ist 'Deutsche Lichtmiete' aufgestickt
Anhand der Checkliste wird die Umstellung auf LED besser planbar.
 
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