Technik | IAA Nutzfahrzeuge

Fliegl ASW Stone Lkw als Asphaltvariante

Fliegl ASW Stone Lkw als Asphaltvariante

Für Unternehmen des Hoch- und Tiefbaus, die mit ihren Lastkraftwagen an Einsatzgrenzen stoßen, hat die Fliegl Bau- und Kommunaltechnik GmbH, Töging, den Schwergut-Abschiebeaufbau „Fliegl ASW Stone Lkw“ entwickelt. Er basiert auf einer langlebigen Hardox-Ganzstahlmulde, die ausgelegt ist für hohe Belastungen in Steinbrüchen und bei Abbrucharbeiten.

Zur IAA in Hannover präsentierte die Firma auch eine Variante für die Asphaltindustrie: Sie sorgt gleichzeitig für eine Asphaltvermischung während des Entladens und dadurch für eine gleichmäßige Asphalttemperatur und -qualität.

Klebrige Materialien wie Asphalt werden vollständig abgeschoben.
Klebrige Materialien wie Asphalt werden vollständig abgeschoben.

Absatzchancen auch in Übersee

Bau- und Kommunaltechnik-Verkaufsleiter Martin Fliegl zeigte sich während der IAA zufrieden mit den Marktchancen des Abschiebeaufbau-Konzeptes. Er sprach über ein kurz vor der Unterzeichnung stehendes Geschäft in Südamerika mit einem Volumen von rund 300 Einheiten.

Die robuste originale Fliegl-Abschiebetechnik mit hydraulischem Schiebeboden vereint in sich die Vorteile aller bekannten Transport- und Abladesys­teme und optimiert sie, gleich, ob Kipper, Schub-, Kratz- oder Kettenboden. Der tiefe Schwerpunkt bei niedriger Abladehöhe und vor allem die schnelle, störungsfreie und vollständige Entladung zeichnen die Abschiebetechnik aus. Lastkraftwagen werden in hängigem und hängendem Gelände kipp- und standsicherer.

Der Platzbedarf zum Abladen eines Abschiebers ist deutlich geringer als beim Kipper, und die Nutzlast liegt um rund 400 Kilogramm höher. Weitere Vergleichszahlen: Der Abschieber hat 14,8 Kubikmeter Volumen – ein klassenüblicher Vierachskipper in  der Regel etwa 13 Kubikmeter. Selbst klebrige Materialien wie Asphalt werden vollständig abgeschoben. Nirgends bauen sich Materialbrücken auf, die mit der Zeit das Ladevolumen verringern. Die Abschiebetechnik des Fliegl ASW Stone Lkw lässt sich auf Dreiachs- bis Fünfachs-Lkw-Fahrgestelle unterschiedlicher Fabrikate und Radstände aufbauen. Der Öl- und Kraftbedarf für die Abschiebetechnik ist gering, weil keine Teleskopzylinder zum Kippen der Lademulde notwendig sind.

Zufieden mit der Auftragslage bei der IAA: Martin Fliegl (links) im Gespräch mit “Güterverkehr”-Chefredakteur Dirk Sanne.
Zufieden mit der Auftragslage bei der IAA: Martin Fliegl (links) im Gespräch mit “Güterverkehr”-Chefredakteur Dirk Sanne.
 
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