Vega Grieshaber KG: Moderne Füllstandmessung mit Radar – auch beim Preis interessant

Für die Füllstandmessung von Schüttgütern wurden in den letzten Jahren neue, innovative Techniken entwickelt, die vielen der bisher eingesetzten Messverfahren deutlich überlegen sind. Neben ihren technischen Vorteilen spielen die Neuentwicklungen auch unter dem preislichen Aspekt ihre Stärken aus.

Für den Anwender sehr interessant sind dabei z. B. die Sensorausführungen der Firma VEGA Grieshaber KG. Die Radarsensoren VEGAPULS 67 und 68, die speziell für die Schüttgutindustrie entwickelt wurden, bieten zu einem vergleichbaren Preis große technische Vorteile gegenüber den bisher üblichen Messverfahren wie Ultraschall oder Lotsystemen. Sie messen zuverlässig, auch bei starker Staub- und Lärmentwicklung oder bei hohen Temperaturen. Gerade in der Mineralgestein verarbeitenden Industrie bietet die Radartechnik durch das berührungslose Messverfahren erhebliche Vorteile, da sie absolut verschleiß- und wartungsfrei arbeitet.

Die Sensoren sind bereits in einer Vielzahl von Anwendungen bestens bewährt – von der Überwachung der Brecherbeschickung bis zur Inhaltserfassung in den Bunkern, mit unterschiedlichen Körnungen von grobem Schotter, bis zu staubfeinem Füller. Durch die kompakten Sensorabmessungen ist eine einfache Montage an Fördereinrichtungen möglich, um zum Beispiel die Höhe einer Schüttguthalde zu erfassen.

Für die unterschiedlichsten Messaufgaben stehen verschiedene Sensorausführungen zur Verfügung. Die kleinen, kompakten VEGAPULS 67 eignen sich bestens für alle Anwendungen bis 15 m Messbereich. Mit dem Universalsensor VEGAPULS 68 können selbst schwierige Messaufgaben mit Distanzen bis zu 70 m realisiert werden. Damit können praktisch alle Füllstandmessaufgaben mit Radar gelöst werden.

www.vega.com

Füllstandsmessung bei Schüttgütern durch Radartechnik unabhängig von Prozessbedingungen
Füllstandsmessung bei Schüttgütern durch Radartechnik unabhängig von Prozessbedingungen