Scheibenmühle „pulverisette 13“

Die „pulverisette 13“ von Laborgeräte Fritsch, Idar-Oberstein, eignet sich für alle Aufbereitungs-Labors mit einer kontinuierlichen Anlieferung von sprödem bis sehr hartem Probenmaterial für die satzweise oder kontinuierliche Feinzerkleinerung. Zwischen zwei gegeneinander wirkenden, innen grob verzahnten Mahlscheiben wird das Mahlgut durch Druck- und Scherbeanspruchung zerkleinert. Durch die progressiv angeordnete Verzahnung erfolgt im inneren Bereich der Mahlscheiben eine Vorzerkleinerung des Materials. Im äußeren Bereich wird das Material anschließend fein gemahlen.

Der von außen - auch während des Betriebs - einstellbare Spalt zwischen beiden Mahlscheiben bestimmt die Feinheit des Endproduktes. Die maximale Aufgabestückgröße beträgt ca. 20 mm Kantenlänge. Die erreichbare Endfeinheit (d50) liegt je nach eingestellter Spaltweite bei ca. 12 mm (größte Spaltweite) bzw. 0,1mm (kleinste Spaltweite).

Der maximale Durchsatz ist abhängig von der Spalteinstellung und Härte der Probe; er liegt bei ca. 150 kg/h. Die relativ große Durchsatzmenge erlaubt auch den Einsatz im Technikumsbereich oder in der Kleinproduktion; z. B. Schlacken-Aufschluss zur Rückgewinnung von Edelmetallen.

Typische Einsatzbereiche sind:

Leistungsmerkmale im Überblick:

www.fritsch.de

Scheibenmühle pulverisette 13 von Laborgeräte Fritsch
Scheibenmühle pulverisette 13 von Laborgeräte Fritsch