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[Die Industrie der Steine + Erden]






StBG Newsticker

Sicher gegen Sturzunfälle mit SRS-Check online
Der neue SRS-Check der Steinbruchs-Berufsgenossenschaft hilft dabei, den
Betrieb systematisch auf Stolper-, Rutsch- und Sturzgefahren hin zu überprüfen. Die Online-Checkliste umfasst unter anderem die Bereiche Verkehrswege und Arbeitsplätze im Freien und in Produktionsstätten, Büroarbeitsplätze, hochgelegene Arbeitsplätze und Arbeitsschutzorganisation.
Hier geht es zur Checkliste

Gefahrstoffverordnung: Novellierung kommt voran
Die Novellierung der Gefahrstoffverordnung macht Fortschritte. Mitte Mai be-schloss das Bundeskabinett den vom Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWA) vorgelegten Entwurf. Die Zustimmung des Bundesrates steht noch aus. Mit der novellierten Verordnung werden drei EU-Richtlinien zum Arbeitsschutz in nationales Recht umgesetzt, die weitgehend inhaltsgleich, jedoch sprachlich angepasst und teilweise konkretisiert übernommen wurden.

Gesundheitsbelastung am Arbeitsplatz wächst
Vor allem psychische Belastungen wie Terminhetze, Arbeitsintensität und Verantwortungsdruck in den Betrieben sind in den letzten fünf Jahren in rund 90 Prozent aller Betriebe gewachsen. Dies ist das zentrale Ergebnis einer repräsentativen Befragung des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung, bei der insgesamt 2200 Betriebe und 1400 Personalräte in allen Branchen Deutschlands befragt wurden. Die Ergebnisse wurden Ende Juli 2004 veröffentlicht.

Berufsgenossenschaften: Verhaltenstipps zu Drehtüren
Den tragische Unfall an einer Drehtür am Flughafen Köln-Bonn, bei dem vor einigen Wochen ein kleiner Junge tödlich verletzt wurde, haben die Berufsgenossenschaften zum Anlass genommen, Tipps und Hinweise für Nutzer und Betreiber derartiger Drehtüren und anderer automatischer Türen zu geben. U.a. rät Dr. Michael Schaefer vom Berufsgenossenschaftlichen Institut für Arbeitsschutz in Sankt Augustin Betreibern, Glastüren mindestens einmal jährlich durch einen Sachkundigen prüfen zu lassen. Transparente Glasoberflächen sollten gekennzeichnet werden.




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