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Das kann schnell schief gehen, auch wenn das Kalenderblatt gerade nicht auf Freitag, den 13. steht. Situationen,
ähnlich wie auf unserem Bild, führen recht häufig zu durchaus gravierenden Unfällen. Jeder
fünfte Arbeitsunfall, der den Berufsgenossenschaften gemeldet wird, ist ein Stolper-, Rutsch- oder Sturzunfall,
insgesamt mehr als 220.000 jährlich; oder: im Durchschnitt mehr als 600 täglich. Die Folgen derartiger
Unfälle sind dabei oft erheblich schwerwiegender als allgemein angenommen. Sie reichen von der leichten Prellung
bis zu komplizierten Brüchen. Bei etwa 5.600 Fällen jedes Jahr sind die Unfallfolgen so schwer, dass
die Betroffenen nach Abschluss der Heilbehandlung wegen dauernder Schäden eine Unfallrente erhalten.
Das heißt, ein Viertel aller Arbeitsunfälle, die zu einer Rentenzahlung führen, sind Stolper-,
Rutsch- oder Sturzunfälle. Denn: Unfälle ereignen sich nicht, sie werden verursacht, in den meisten Fällen
durch Menschen.
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