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Auf Deutschlands Straßen nahm die Zahl der 18 24jährigen Unfallopfer wieder zu

Junge Leute sind im Straßenverkehr überdurchschnittlich häufig in tödliche Unfälle verwickelt.
Die Zahl der getöteten 18 24jährigen Pkw-Insassen ist im Jahr 2000 um 3,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen, während die Zahl der tödlich verunglückten Pkw-Insassen insgesamt um 4,5 Prozent zurück ging.
Nicht angepasste Geschwindigkeit steht an der Spitze der Ursachen, die zu den besonders schwerwiegenden Unfällen mit tödlich verunglückten 18 24jährigen geführt haben. Zu den weiteren Hauptursachen zählen Alkoholeinfluss, falsche Straßenbenutzung und Fehler beim Überholen.
Die weiter erhöhte Unfallbelastung der jungen Autofahrer wird mit ihrer erhöhten Risikobereitschaft erklärt. Die jungen Fahrer sind darauf aus, Grenzen zu erfahren und gehen dafür Risiken ein auch im Straßenverkehr. Auch mangelnde Fahrerfahrung trägt zu den schweren Unfällen bei.


Tödlich verunglückte Pkw-Insassen
Tödlich verunglückte Pkw-Insassen

Gedankenlosigkeit und Leichtsinn? Die Zahl der Verkehrstoten
nahm in der Altersgruppe von 18 - 24 Jahren deutlich zu, während
die allgemeine Tendenz zurückging.






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