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[Die Industrie der Steine + Erden]






3. deutscher baustoff kongress Essen 2001 Zukunft Bauen

Die Schreckensmeldungen aus der Bauwirtschaft reißen nicht ab. Abgekoppelt vom allgemeinen Wirtschaftswachstum dümpelt die einstige Konjunkturlokomotive weiter in der Rezession. Hat Bauen überhaupt noch eine Zukunft? Und wo liegen die Potenziale? Das sind die zentralen Fragen, denen sich die Veranstalter des 3. Deutschen Baustoffkongresses am 22. Oktober 2001 im CCE Congress Center der Messe Essen stellen wollen.
Die Krise der Bauwirtschaft deckt schonungslos die Nachteile der stark segmentierten Wertschöpfungskette „Bau“ auf. Eine bessere Koordination und Kommunikation sowie der gemeinsame Auftritt in der Öffentlichkeit und gegenüber der Politik sind erste Ansätze für eine neue Strategie aller am Bau Beteiligten. Hierfür eine gemeinsame Plattform zu schaffen, ist ein Ziel des 3. Deutschen Baustoffkongresses in Essen.
Die Veranstalter, der Bundesverband Deutscher Baustoff-Fachhandel und der Bundesverband Baustoffe Steine + Erden, wollen ihr zentrales Thema „Zukunft Bauen“ durchaus auch in seiner doppelten Sinngebung verstanden wissen: Wie wird die Zukunft des Bauens gestaltet und wie kann an der eigenen Zukunft der Branche gebaut werden? Die bewusst breit gehaltene Themenstellung führt dazu, dass fast alle Stufen der Wertschöpfungskette Bau durch Beiträge ihrer Repräsentanten beteiligt sind. Denn schließlich steht der gesamte Wirtschaftsbereich Bau, von der Planung über die Baustoffproduktion und den Baustoff-Fachhandel bis hin zur Bauausführung heute auf dem Prüfstand.
In fünf Foren wird man sich mit den Themen „e-business“, „Baustoff-Logistik“, „Künftige Investoren für Bauprojekte“, „Altbausanierung“ und „Perspektiven der Bauwirtschaft“ befassen.
Weitere Informationen zu Programm und Anmeldung unter www.baustoffkongress.de oder beim Kongressbüro Congress Center Essen GmbH, Tel. 02 01/72 44 286.



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