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[Die Industrie der Steine + Erden]






Siebmaschinen


Steinbrüche sowie Kies- und Sandgruben benötigen für das Klassieren ihrer Erzeugnisse zahlreiche Siebmaschinen, um den Abnehmern (Betonwerke, Bau- und Straßenbauunternehmen) die Einhaltung der gestellten Anforderungen garantieren zu können. Das Wiederaufbereiten von Altbaustoffen hat in den letzten Jahren erheblich an Bedeutung gewonnen und auch hier ist das Klassieren der Endprodukte eine wichtige Voraussetzung für die Gewährleistung der Normenkonformität. Die mit der Aufbereitung von Baustoffen befaßten Unternehmen müssen deshalb nach Maschinen und Anlagen Ausschau halten, um jene zu finden, welche ihren Vorstellungen hinsichtlich Arbeitssicherheit, Wirtschaftlichkeit und Zuverlässigkeit optimal entsprechen.

Trommelsiebmaschine auf Hakenlift
P>Abb. 1: AMB-Trommelsiebmaschine 103 in Transportstellung (Foto AMB) AMB hat eine Trommelsiebmaschine entwickelt, die mit drei Neuerungen ausgstattet ist. Die neue 103 ist mobil auf Hakenliftsystemen für Containerlängen von 6.500 mm (Abb. 1) und hat die gleichen Leistungsmerkmale wie eine Siebmaschine auf Fahrgestell. Im Gegensatz zum herkömmlichen Zentralachsanhänger fallen hier nicht die aufwendigen Unterhaltskosten wie Zulassung, Bremsendienst usw. an. Ein wichtiger Vorteil für Betreiber, deren Maschinen den Einsatzort häufig wechseln müssen.Die zweite Neuerung ist die Form der Materialförderung im Aufgabetrichter. Das übliche Förderband unter dem Beschickungstrichter wird durch einen Schneckenförderer ersetzt. Die Vorteile dieses Systems sind, daß Gurtbeschädigungen und Brückenbildungen nicht mehr möglich sind. Die Förderschnecke transportiert das Material zuverlässig in die Trommel.Als letzte Innovation wurde für die Siebmaschine 103 ein neuartiger verschleißarmer laufruhiger Trommelantrieb entwickelt, der sich im Einsatz bereits bewährt hat.

Mobile Trommelsiebmaschine
P>Abb. 2: Trommelsiebmaschine auf Fahrgestell (Foto Doppstadt) Zur Absiebung von Erden, Kompost, Rindenmulch, Altholz und leichtem Bauschutt hat die DVG-Doppstadt GmbH eine mobile Trommelsiebmaschine entwickelt (Abb. 2), welche auf einem Doppelachs-Anhängerfahrgestell montiert ist. Zu den wichtigsten Ausstattungsmerkmalen der universellen Siebmaschine gehören die hochwertigen Hydraulikkomponenten, der direkte Antrieb der Siebtrommel durch Kettenritzel, das Siebtrommel-Schnellwechselsystem und die Niveauregulierung.Mit der rotierenden Siebtrommel dieser Maschine kann die Absiebung auch schwierigster Materialien durchgeführt werden. Eine einfache und leichte Wartung der Maschine wird durch die großen Schutztüren, die ausschwenkbare Motoreinheit und zentrale Schmierleisten erreicht.
Das System "Siebtrommel mit Direktantrieb durch Ritzel" gewährleistet hohe Betriebssicherheit und einen einfachen Trommelwechsel; die mitlaufende Bürste bewirkt eine Selbstreinigung der Siebfläche.

Extec Robotrac Fahrbares Sieben
P>Abb.3: Raupenmobile Siebmaschine Robotrac (Foto Extec) Bei den Betreibern von Steinbrüchen, Müllkippen, Abbruchunternehmen und Wiederaufbereitungsanlagen kommt es vor allem darauf an, den Aufwand zu minimieren und dabei gleichzeitig das Endprodukt zu maximieren. Dafür hat Extec, eine fahrbare Verarbeitungsmaschine entwickelt. Der Robotrac (Abb. 3) verfügt über Raupenketten, mit der er auch auf unwegsamen Gelände fahren kann und dringt dabei auf Gelände vor, die eine Siebmaschine nie zuvor erreicht hat. Die Beweglichkeit des Robotrac wird durch seine Fernsteuerung noch erhöht. Der Benutzer kann die Maschine von seinem Bagger oder Lader aus in jede beliebige Stellung manövrieren und somit entlang einer vorbestimmten Route das Material sieben und auf Halde lagern. Die Maschine ist geeignet für das Sieben fast aller Gesteine, von Granit bis zu Sandstein, von Beton bis zum Mutterboden, grobsieben, sieben, fördern sowie auf Halde lagern und erreicht einen Durchsatz von bis zu 600 Tonnen pro Stunde.Das Gerät zeichnet sich durch seine leichte Wartung aus. Das Antriebsaggregat ist von beiden Seiten der Abdeckung mittels des hydraulischen Schwenkarmes erreichbar. An die Beschickungseinrichtung gelangt man mittels der hydraulischen betätigten Seitentüren. Der Hauptvorteil dieses Produkts ist jedoch, daß der Benutzer für die Steuerung und Verarbeitung der Materialien nicht einmal seinen Sitz verlassen muß.

Fahrbare Trommelsiebmaschine "MUSTANG"
P>Abb. 4: Mobile Siebanlage Mustang (Foto Farwick) Einen hohen Stellenwert in der Produktpalette der Farwick GmbH, welche Maschinen für Leistungen von 40 bis 150 m3/h je nach Siebgröße und Materialeigenschaften umfaßt, hat diese fahrbare Siebmaschine (Abb. 4). Sie besitzt einen robusten Rahmen und stabile Konstruktion und ist dank eines einfachen Aufbaues servicefreundlich. Als Antriebsmotor dient ein robuster, wassergekühlter 4-Zylinder-Perkins-Industrie-Dieselmotor mit einer Leistung von 60 kW. Der vollhydraulische Antrieb ist mit Axialkolben-, Zahnradpumpen und Hydromotoren ausgestattet. Er ermöglicht eine hydrostatische Geschwindigkeitseinstellung des Bunkerförderbandes und der Trommeldrehzahl. Unter dem Bunkeraustrag befindet sich ein schweres Förderband mit hydraulischer Geradlaufsteuerung. Ferner verfügt die Maschine über eine automatische Füllgradregelung der Trommel; bei Überlastung der Siebtrommel erfolgt die automatische Abschaltung der Materialzufuhr. Der leichte Siebtrommelwechsel erhöht die Verfügbarkeit der Maschine erheblich.Das Fahrgestell ist durch die Schnelläufer-Tandemachse, welche eine Geschwindigkeit bis zu 80 km/h ermöglicht, sehr manövrierfähig und hat eine Allgemeine Betriebserlaubnis nach StVZO. Die Frontstützen sind zum Niveauausgleich hydraulisch einstellbar; alle Austragebänder sind hydraulisch an- und abklappbar.Eine Motor- und Maschinenüberwachung vervollständigt die Ausrüstung. Der Dieselmotor schaltet sofort automatisch ab, wenn die Zustände "kein Öldruck", "Motor überhitzt", "Übertemperatur Hydrauliköl" eintreten. Zusätzlich sind "NOT-AUS-Schalteinrichtungen an allen Förderbändern installiert. Es ist auch möglich, die Steuerfunktionen per Funkfernsteuerung durchzuführen.

NIAGARA Vorabscheider
P>Abb.5: Niagara-Vorabscheider (Foto Haver) Das verstopfungsfrei absiebende Vorsiebsystem für die Bergbau-, Schotter- und Zementindustrie zeigte Haver & Boecker auf der MINETIME 1999 und stellte hier einen NIAGARA Vorabscheider in Doppeldeckausführung vor (Abb. 5). Bei dieser Siebtype handelt es sich um ein vierfach gelagertes Antriebssystem mit einer exzentrisch gedrehten Welle, welches auf dem Kurbelwellenprinzip basiert. Dieses System zeichnet sich dadurch aus, daß es lastunabhängig arbeitet und somit eine gleichbleibende Beschleunigung des Siebgutes auch bei schwankenden Lasten garantiert. Selbst bei feuchten und lehmigen Produkten bleiben die konisch gebrannten Lochbleche frei und ermöglichen eine optimale Vorabsiebung.Eingesetzt als Eindecker dient das Sieb zur Brecherentlastung. Als Doppeldecker ist es zusätzlich in der Lage, die Steinerde noch vor dem Primärbrecher aus dem Produktionsprozeß zu entfernen. Die Vorabscheider sind einsetzbar für Leistungen bis 3000 t/h und Aufgabegrößen 2000 x 1000 x 1000 mm. Die maximale Lochweite für Lochbleche beträgt 290 mm. Bei größeren Trennschnitten wird am Ablauf der Maschine ein Spaltrost eingesetzt.

Feinsiebmaschine
P>Abb 6: Doppeldecksiebmaschine SMZF 1300 x 2300 - JM 11 in Standardausführung für 30 m3/h Perlite-Absiebung bei 0,6 und 1 mm JÖST-Feinsiebmaschinen (Abb. 6) sind in allen Branchen der Schüttgutaufbereitung einsetzbar und ideal für Korntrennungen im Bereich von 5 bis 0,25 mm. Sie sind robust, langlebig und wartungsarm, so daß bei minimalen Betriebskosten und schonender Schüttgutbehandlung höchste Siebleistung erreicht wird. Hohe Siebbeschleunigungen halten die Maschen auch bei siebschwierigen Produkten frei.
Durch gleichmäßige und dünnschichtige Produktaufgabe wird eine optimale Siebgutqualität erreicht. Für bisher unbekannte Siebaufgabenstellungen werden praxisnahe Versuche im Technikum des Unternehmens angeboten.

Besondere Merkmale der JÖST-Feinsiebmaschinen sind:

  • Direkt erregte Siebgewebe und erschütterungsfrei aufgestellte Siebkästen.
  • Der Siebaufsatz ist in Eindeck- oder Doppeldeck-Bauweise ausgeführt.
  • Der Siebaufsatz ist mit einer Neigungsverstellung ausgerüstet, um die Trennschärfe zu regulieren.
  • Das Siebgewebe wird über eine stirnseitige Spannvorrichtung mit langhubigen Schraubenfedern oder Pneumatikzylindern gespannt. Hierdurch werden Flatterbrüche vermieden und die unterschiedliche Dehnung bei Warmgut-Siebung wird ausgeglichen.
  • Die längsgespannten Siebböden lagern auf Erregerleisten, die einzeln in ihrer Schwingweite einstellbar sind, wodurch eine optimale Siebleistung erreicht wird. Die Siebabdeckung kann wahlweise mit PVC-Folie oder hochklappbarem Stahldeckel erfolgen.
  • Der Siebdurchgangstrichter ist mit seitlichem Luftabsaugstutzen und heckseitiger einschwenkbarer Begehungstür ausgestattet.

Als Antrieb dient ein wartungsfreier Magnet-Drehschwingantrieb JM 11, in kompakter Bauweise mit staubdichtem Gehäuse, Schutzart (Ex)e G4.Die Resonanzabstimmung erfolgt über eine dämpfungsunempfindliche Torsionsstabfeder, die für Beschleunigungswerte bis 18 g ausgelegt ist. Die Steuerung wird mit Steuergeräten der Type JT Anschlußspannung 400 oder 500 Volt vorgenommen, hiermit lassen sich alle Elektromagnet-Drehschwingantriebe an den Feinsiebmaschinen in zwei Laststufen ansteuern.


1) Einstellung der Betriebsschwingweite - stufenlos über externes Sollwertpotentiometer - gewählt nach Siebbeaufschlagung und Trennbereich sowie Kornform, Schüttdichte und Feuchte des Aufgabegutes.

2) Einstellung der max. Schwingweite zur Abreinigung des Gewebes bei siebschwierigem Gut mit der Neigung zum Zusetzen der Maschen.


Folgende Steuerungsarten können gewählt werden:

Einzelsteuerung: Sie ermöglicht getrennte Beschleunigungseinstellung für jeden Siebabschnitt mit optimaler Anpassung an den Siebvorgang.
Doppelsteuerung: Hiermit wird ein gemeinsamer Anschluß mit geringerem Aufwand für jeweils 2 Antriebe bzw. Siebabschnitte möglich; geeignet für Absiebungen ohne einschränkende Garantie-Forderungen.
Gesamtsteuerung: Alle Antriebe eines Siebdecks werden an ein gemeinsames Steuergerät angeschlossen; ausreichend bei Absiebungen von untergeordneter Bedeutung (z.B. Entlastungsdeck).

Optoelektronisches Sortiersystem MikroSort.
Abb. 7: MikroSort (Funktionsprinzip Mogensen) Mogensen stellte auf der IFAT 99 intelligente Lösungen für aufwendige Recyclingprozesse vor und zeigte das mit dem Schmidt-Römhild-Technologiepreis des Landes Schleswig-Holstein ausgezeichnete optoelektronische Sortiersystem MikroSort (Abb. 7). Dieses Gerät ermöglicht die Sortierung nach Echtfarben für die Rückgewinnung von Wertstoffen. Die Farberkennung führt zum Einsatz der Sortiertechnik in einem weiten Feld neuer Anwendungsgebiete und trägt somit zur Erhaltung von Ressourcen und Umwelt bei.Vom Bau der ersten Prototypanlage sind erst drei Jahre vergangen. Mittlerweile wurden jedoch über 50 MikroSort Anlagen in Auftrag genommen. Dies zeigt den enormen Bedarf an intelligenten Lösungen für aufwendige Recyclingprozesse und industriellen Anwendungen.

Leistungsdaten

  • Sortierleistung von 2 - 200 t/h je nach Material und Korngrößeo Korngröße 3 bis 250 mm bei Trennung durch Druckluft im freien Fallo Schlechtanteil (Abweisstrom) bis zu 40%
  • Arbeitsbreite 1200 mm
  • Identifizierung und Auswertung von über 8000 Teilen pro Sekunde
  • Ansteuerung von bis zu 256 Trennkanälen
  • Online Analysefunktion in Echtzeito Mehrseitige Betrachtung (Option)

Folgende Systemanwendungen wurden bis heute realisiert

  • Abscheidung von KSP (Keramik, Steine, Porzellan) in Glasrecyclinganlagen
  • Trennen von Altglas in Weiß-, Braun- und Grünglas (auch Feinglas)
  • Aufbereitung von verunreinigtem Steinsalz
  • Farbtrennung von geschredderten Kunststoffflaschen (Flakes)
  • Trennung von Kupfer und Messing aus einer Buntmetall-Mischung
  • Trennung von Ton und Dolomit aus Kalkstein
  • Trennung von weißem Feldspat aus farbigem Feldspat und Granit
  • Größensortierung von Reinsilizium
  • Farbdetektion auf Gurtförderern
  • Trennung von weißem, dunklem und transparentem Quarz
  • Trennung von Kunststoffen nach Farbe
  • Farbtrennung von Talkum
  • Bau der ersten MikroSort Großanlage

Im März wurde die erste Großanlage für die Trennung von Feldspat fertiggestellt. Zwei MikroSort wurden mit doppelseitiger CCD-Farbzeilenkamera ausgerüstet, wobei die erste Stückgrößen bis zu 200 mm trennt. Die Aufgabeleistung beträgt 77 t/h. Die zweite MikroSort trennt die Fraktion 15 - 30 mm bei einer Aufgabeleistung von 22 t/h. Abgetrennt wird reinweißes Feldspat von farbigem Feldspat und Granit (grau).

Mobile Siebanlage US 5503 MB "Tornado"


Abb. 8: Mobile Siebanlage US 5503 MB "Tornado" (Foto Neuenhauser)
Abb. 8: Mobile Siebanlage US 5503 MB "Tornado" (Foto Neuenhauser)


Wesentliche Merkmale der von Neuenhauser entwickelten Maschine (Abb. 8) sind:

  • Sternsieb- und Scheibensiebtechnik für bis zu drei verschiedene Fraktionen, stufenförmige Anordnung für hohe Materialbewegung
  • Schnellwechselsystem der Siebdecks für verschiedene Körnungen und unterschiedliche Materialien
  • Kombination Sternsieb - Scheibensieb
  • Niedrige Beschickung durch absenkbaren Aufgabebunker
  • Große Schüttkegel durch lange Austragsbänder
  • Selbstreinigung der Siebe durch Reinigungsanlage (Patent angemeldet DE 19727339)
  • Windsichtung innerhalb der Siebstrecke integriert
  • Stufenlose Drehzahlregelung der Siebdecks
  • Höchstmaß an Durchsatzleistung
  • Gute Zugänglichkeit zu allen Aggregaten für Wartungs- und Servicearbeiten
  • Schnelle Einsatzbereitschaft

Einsatzmöglichkeiten
Die Siebanlagen der Baureihe US sind leistungsstarke mobile oder stationäre Maschinen mit vielfältigsten Einsatzmöglichkeiten und hoher Effektivität. Sie bieten je nach Typ und Ausstattung ein breites Anwendungsspektrum, z. B. bei der Absiebung von Kompost, in der Restmüllaufbereitung, für Rindenmulch, Baumischabfälle, Bauschutt, Erdaushub, Straßenkehricht, Klärschlämme, nasse lehmhaltige Böden usw. Die Anlagen der Baureihe US basieren auf einem Baukastenprinzip verschiedener Grundkomponenten. Durch das Siebdeck-Schnellwechselsystem können sie innerhalb kürzester Zeit den unterschiedlichsten Siebaufgaben angepaßt werden. Somit ist ein Umrüsten der Siebanlage von Sternsiebtechnik auf Scheibensiebtechnik sowie unterschiedlicher Fraktionen problemlos möglich.

Funktionsweise
Die Siebung erfolgt durch rotierende Stahlscheiben mit speziellen Legierungen und Aufpanzerungen oder durch rotierende PU- oder Gummisterne. Vom Aufgabebunker über dem ein Steingitter vorab extrem große Teile separieren kann, wird das Siebgut von einer Verteilerwelle über ein Zuführband den Siebdecks zugeführt und dort durch die rotierenden Siebwellen separiert und gefördert.Eine vollautomatische Reinigungsanlage verhindert bei extrem bindigen und feuchten Materialien ein Verkleben bzw. Zusetzen der Siebwellen. Die Reinigungsintervalle können den Bedürfnissen entsprechend zeitlich verändert werden. Eine integrierte Windsichtungsanlage am Ende der Siebstrecke entfernt Folienteile sowie Leichtstoffe. Die Sichtung erfolgt durch Anblasen und Absaugen und ist per Knopfdruck zuschaltbar.Sämtliche Siebdecks sind stufenlos in der Drehzahl einstellbar. Dadurch kann die Siebeinstellung dem Material optimal angepaßt werden.





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