Technik

Hymer-Leichtmetallbau bietet kundenspezifische Lösungen

Sonderwünsche? Kein Problem!

Um den immer komplexer werdenden Anforderungen zu genügen, müssen Steigtechnikanlagen zur Montage oder Wartung für die Industrie gut durchdacht und möglichst flexibel sein. Treppen, Podeste oder Plattformen „von der Stange“ reichen oft nicht aus. Steigtechnikproduzent Hymer-Leichtmetallbau bietet individuelle Lösungen.

Sonderkonstruktionen werden mit einem Baukastensystem zusammengestellt oder nach Maß gefertigt. In der industriellen Fertigung geht bei Montage-, Wartungs- oder Instandhaltungsarbeiten an Fahrzeugen oder Maschinen kaum etwas ohne sonderangefertigte Steigtechnik. Optimal an die Anforderungen angepasst müssen sie sein, den Mitarbeitern eine absolut sichere und gesundheitsschonende Arbeitshaltung ermöglichen und im besten Fall einen flexiblen Einsatz ermöglichen. Mit dem Sortiment Kundenspezifische Lösungen bietet Hymer praxisorientierte Konstruktionen. „Unternehmen aus der Industrie haben höchst individuelle Anforderungen an die benötigte Steigtechnik. Die Lösung finden Sie in unserem speziellen Baukastensystem für Sonderkonstruktionen“, erklärt Michael Gürlich, Vertriebsleiter Kundenspezifische Lösungen bei Hymer-Leichtmetallbau. Je nach Kundenwunsch lassen sich Einzelkomponenten in verschiedenen Treppenneigungen, Stufenbreiten und -tiefen, Plattformgrößen, -formen, -materialien und etlichen weiteren individuell wählbaren Details zu genau der Steigtechniklösung kombinieren, die der Anwender benötigt. Zusätzlich garantiert die Modulbauweise große Flexibilität: Die in Serie produzierten, praxiserprobten und Dekra-bauartgeprüften Elemente können je nach Einsatzzweck durch variable Komponenten zu ganz unterschiedlichen Lösungen zusammengesetzt werden. Sollte ein Anwendungsfall eine noch größere Individualität erfordern, erarbeitet und produziert Hymer-Leichtmetallbau auch komplett individuelle Treppen-und Plattformanlagen exakt nach Wunsch.

Lkw mit Plattform zum Aufsteieg
Hymer liefert Sonderkonstruktionen im Baukastensystem.

„Für eine Müllverbrennungsanlage haben wir beispielsweise eine zweiteilige Arbeitsbühne zur Wartung der Müllgreifer konstruiert. Die beiden mobilen Elemente können von beiden Seiten an die Greifer herangefahren und mittels Schnellspanner verbunden werden. Für einen Nutzfahrzeughersteller haben wir eine vierteilige höhenverstellbare Arbeitsbühne für das Einsetzen von Frontscheiben an verschiedenen Fahrzeugtypen entwickelt. Die Elemente sind auch einzeln nutzbar. Und ein Traktorenhersteller benötigte Arbeitstritte für unterschiedliche Montagearbeiten, die jeweils vorübergehend an einer fortlaufenden Fertigungsstraße angekoppelt werden sollten. Er erhielt von uns teleskopierbare Aluminiumtritte in unterschiedlichen Ausführungen, die durch einen Magneten mit dem Produktionsband verbunden und über eine Aushebefunktion leicht wieder abgekoppelt werden können“, so Michael Gürlich zu Beispielen aus der Praxis.

Broschürentitel
 
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