Industrienachrichten

CECE-Kongress in Antwerpen

Wie können Unternehmen angesichts sich heute schnell ändernder Rahmenbedingungen flexibler und beweglicher werden? Das ist das Thema des Kongresses des europäischen Baumaschinenverbandes CECE, der am 16. und 17. Oktober 2014 in Antwerpen stattfindet. Auch wenn 2014 die Zeichen auf Besserung stehen, bleibt die Lage für viele europäische Baumaschinenhersteller herausfordernd.

Für die europäische Baumaschinenindustrie ist Flexibilität deshalb ein essentieller Faktor für ihre Wettbewerbsfähigkeit, und zwar in Bezug auf das Management, die Nachfrage, neue und sich verändernde Produkte sowie Kundenanforderungen. Unternehmen müssen heute innovative Marketingstrategien, Produktionsprozesse und Produktdesigns bieten. Ein weiteres Thema sind innovative Fertigungsprozesse und die intelligente Fabrik. Das Schlagwort In-dus­trie 4.0 ist derzeit in aller Munde. Das CECE befasst sich mit der Frage, ob und wie im Baumaschinensektor Fabriken der Zukunft überhaupt möglich sind.

Kongressteilnehmer erfahren auch, wie andere Industriezweige Technologie Kooperationen in den Bereichen Fertigung-Design-Finanzierung-Vertrieb aufgesetzt haben. Es wird der Frage nachgegangen, ob solche Formen der Zusammenarbeit auch für Baumaschinenhersteller realisierbar sind. Darüber hinaus diskutieren Experten aus unterschiedlichsten Bereichen, welchen Einfluss Robotik und Automation, intelligente Baumaschinen und neue Antriebstechnologien auf die Baumaschinenindustrie haben, und zwar im Kontext von Energie- und Ressourceneffizienz. In einem weiteren Themenschwerpunkt geht es um Personalentwicklung, das Bilden von Teams und Motivation.

 
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