Technik

MAN hilft Helfern – 3.000 MAN-Fahrzeuge im Einsatz

Der Nutzfahrzeug- und Maschinenbaukonzern MAN unterstützt Fluthelfer, die selbst in Not geraten sind und spendet 30.000 Euro an die Aktion „Hilfe für Helfer“ des Landesfeuerwehrverbandes Bayern. MAN engagiert sich damit in einem Bereich, der eng mit seiner Geschäftstätigkeit verbunden ist. Als Marktführer bei Feuerwehrfahrzeugen in Deutschland hält das Unternehmen seit vielen Jahren engen Kontakt zu den Feuerwehren.

Auch MAN selbst war von der Flut bedroht. Das direkt an der Donau gelegene Werk Deggendorf von MAN Diesel & Turbo konnte nur durch den unermüdlichen Einsatz seiner Mitarbeiter vor einer Überflutung bewahrt werden.

Nicht nur die Mitarbeiter, auch die Fahrzeuge von MAN haben zur Flutbekämpfung einen wichtigen Beitrag geleistet. Um sich den Weg durch überflutete Straßen zu bahnen, Tonnen von Schutt abzutransportieren und die Hilfsmannschaften von Einsatzort zu Einsatzort zu bringen, setzen THW und Bundeswehr MAN-Allradgiganten ein, die auch in Wassertiefen bis 1,20 Meter dauerhaft arbeiten können. MAN TGAs sorgen als Bundeswehr-Sanitätsfahrzeuge für die Gesundheitsversorgung der Bewohner. Das THW bringt seine Einsatzkräfte mit Fahrzeugen der Baureihe MAN TGM 4x4 zu den Einsatzorten und rückt zusammen mit der Feuerwehr zum Auspumpen von Kellern an. Wenn die größten Aufräumarbeiten abgeschlossen sind, werden es Saug- und Spülfahrzeuge zur Kanalreinigung wie der MAN TGS 26.440 sein, die die Städte wieder bewohnbar machen. Insgesamt sind bei den Hilfskräften rund 3.000 MAN-Fahrzeuge im Dauereinsatz – von 30 Jahre alten Einsatzfahrzeugen der Ortsfeuerwehr bis zum modernen Spezialgerät, das etwa große Einsatzboote des THW verladen und transportieren kann.