Technik

Senftenberg hat was gegen Graffiti

Das neu entwickelte und patentierte Fluid zur Steinbehandlung LupoClean schützt am neuen Stadthafen in Senftenberg rund 1.000 Quadratmeter Sichtbeton vor Umwelteinflüssen und unerwünschten Graffitis.

Die markante Seebrücke und helle, große Flächen sind Ausdruck der modernen Architektur, bei dem die etwa 120 sichtbaren Betonelemente ein wichtiges Gestaltungselement sind. Deshalb legten die Stadt Senftenberg als Bauherr und der Bauträger, die Strabag AG, großen Wert auf einen dauerhaften Werterhalt. Nach Probebeschichtungen fiel die Wahl auf das Behandlungsverfahren und das Fluid von LupoClean.

Neben dem dauerhaften Schutz gegen Umwelteinflüsse, wie Verwitterung, Regenwasser oder Schmutz, Algen und Moose, war der Graffitischutz das wichtigste Kriterium für die Entscheidung für das LupoClean-Verfahren: Es verkleinert die Poren des Steins und verhindert das Eindringen von flüssigen Farben in Form von Öl oder Fett. Graffitis können dadurch leicht abgewaschen werden. Der Schutz bleibt dabei erhalten, so dass LupoClean nach der Reinigung nicht erneut aufgetragen werden muss. Das spart der Stadt Senftenberg langfristig Kosten.

Der Erfolg der LupoClean-Steinbehandlung liegt in einer fundamental anderen Funktionsweise: Während marktgängige Lösungen den Stein wie eine Deckschicht verschließen, verbindet sich das LupoClean-Fluid dauerhaft mit dem Stein. Ermöglicht wird das durch die mineralische Basis, die aus den gleichen Grundstoffen besteht  wie der Stein selbst. Konventionelle Chemikalien sind meist aus künstlichen Polymeren aufgebaut, die als wasserabweisende Schicht wie Lacke an der Oberfläche des Steins haften und ihn luftdicht verschließen – dies kann den Stein auf Dauer beschädigen.

Sichtbetonwand im Stadthafen Senftenberg
Sichtbetonwand im Stadthafen Senftenberg. // Foto: LupoClean
 
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