Technik

Keestrack-Siebanlagen jetzt mit Elektroantrieben

„ECO-drive soll kein Ritt auf der grünen Welle sein“ sagt Keestrack-Präsident Kees Hoogendoorn, „Es ist vielmehr ein zusätzlicher Mehrwert für die Umwelt und leistet einen erheblichen Beitrag zum kosteneffizienten Betrieb der Maschine.“

Die raupenmobilen Siebmaschinen Explorer 1500 und 1800, erhältlich als Drei-Fraktionen- und als Vier-Fraktionen- Maschinen, sind jetzt auch als vollelektrische Versionen zu haben. Die elektrisch angetriebenen Maschinen können wahlweise durch den eingebauten Dieselmotor mit Generatoreinheit betrieben werden oder aber auch aus einer Fremdquelle wie Netzanschluss oder Generatoreinheit einer Brechanlage betrieben werden.

Geringere Kosten

Die Siebergebnisse und Leistungsparameter sind  gleich wie bei den hydraulisch betriebenen Anlagen, jedoch sind die Wartungs- und Betriebskosten erheblich geringer als bei den herkömmlichen hydraulisch betriebenen Anlagen da der Antriebsmotor einer Generatoreinheit mit wesentlich geringeren Umdrehungen arbeitet als ein Pumpenantriebsmotor.  Das spart Energie, Geld und minimiert Emissionen. Keestrack wird das gesamte Siebprogramm künftig auch elektrisch betrieben anbieten.

Das Keestrack „Eco-Drive“ treibt alle Komponenten elektrisch an. Lediglich zum Rüsten der klappbaren Austragsbänder und zum Verfahren der Anlage steht eine Hydraulikanlage zur Verfügung.

Siebanlage
Explorer 1800 ECO-drive, eine Drei-Deck/Vier-Fraktionen-Klassieranlage. // Foto: Keestrack
 
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