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NordBau

Informationsplattform zur neuen Motorentechnik

Wenn die 56. NordBau in Neumünster vom 8. bis 13. September die Tore öffnet, so wird eines deutlich: Die Bauwirtschaft hat in diesem Jahr nichts zu jammern. Diese Aussage des neuen Präsidenten des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, Prof. Thomas Bauer, wird sich auf dem Messegelände und in den Hallen der größten norddeutschen Leistungsschau rund ums Bauen widerspiegeln.

„Zukunft Energie – Sanieren, Dämmen, Heiztechnik“ sowie neueste Motorentechnik der Baumaschinen sind die diesjährigen Topthemen. Wie das in der Praxis umgesetzt wird, zeigen über 900 Aussteller auf der ausgebuchten Traditionsmesse. Für den Geschäftsführer der Holstenhallen, Dirk Iwersen, ist das ein Beweis, dass Norddeutschland mit Großprojekten wie dem Bau von Windkraftanlagen vor der Küste, die Fehmarn-Belt-Querung oder dem Containerumschlagplatz Wilhelmshaven zu einer starken Region des Bauens heranwächst. „Dazu zählen ebenfalls das Errichten von neuen Hochspannungsleitungen und das Dämmen von Gebäuden. Auch der Wohnungsbau – wenn auch regional unterschiedlich – erlebt derzeit eine Renaissance. Im Bauhoch befindet sich ebenfalls der Gewerbebau.“

Dass es gerade jetzt an interessanten Themen nicht mangelt, beweist ein weiterer Schwerpunkt. Vom 1. Januar 2012 an greift ein einschneidendes europäisches Emissionsschutzgesetz für Baumaschinen. So wird die NordBau Neumünster zu der zentralen Informationsplattform über die neueste Motorentechnik. Hersteller mussten hierfür die umfangreichste Entwicklungsarbeit bislang vornehmen, um dem Spannungsfeld zwischen Vorgaben zu Schadstoff- und Geräuschemissionen, Klimaschutz und Ressourceneffizienz einerseits und andererseits der Forderung der Kunden nach kostengünstigen und verbrauchsorientierten Lösungen gerecht zu werden.

Auch in diesem Jahr gehören die Maschinen und Geräte für Städte und Gemeinden zu den Schwerpunkten der Veranstaltung. „Eine große Zahl an Ausstellern, mit einem flächendeckenden Vertriebs- und Servicenetz, bietet ein breit gefächertes Programm mit Maschinen für Kommunen, Land- und Gartentechnik an“, betont Messeleiter Wolfgerd Jansch. Damit hat sich die NordBau mittlerweile zu einer nordeuropäischen Spitzenmesse für  den professionellen Maschineneinsatz bei den Kommunen entwickelt. Über die unterschiedlichen Geräte, wie beispielsweise Kommunaltraktoren, Kehrmaschinen, Mähmaschinen, Bodenfräsen oder Häckslern bis hin zu Salzstreuern und Schneepflügen, können sich die Besucher auf dem gut gegliederten Messegelände informieren.

Messe
Die Bauwirtschaft hat in diesem Jahr nichts zu jammern: Die NordBau ist ausgebucht.
 
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