Technik

Verschleißschutz von Kalenborn

Schon seit geraumer Zeit bietet Kalenborn Verschleißschutz-Systeme an, die über einfache Auskleidungen hinausgehen. Beispiele hierfür sind Verschleißüberwachungssysteme Kaldetect und der Hartstoff-Gummiverbund Keraflex.

Vielfach bewährt ist das System Kalflex. Bei Kalflex handelt es sich um flexible Rohrbögen, die mit normalen Flanschen installiert werden können. Kern des Systems sind verschleißfeste Segmente, die ineinander gesteckt und flexibel miteinander verschoben werden. Das System wird von einem Gummimantel mit Gewebeeinlage eingeschlossen, der ausreichende Stabilität und Dichtigkeit gewährleistet.

Die verschleißfesten Segmente bestehen standardmäßig aus Hartguss Kalmetall-C. Hartguss ermöglicht hohe Widerstandsfähigkeit gegen Prall- und Gleitverschleiß.

Die Durchmesser reichen von 19 bis 200 Millimetern. Bei härtesten Anforderungen im Bezug auf Gleitverschleiß können die Segmente auch aus Oxidkeramik Kalocer hergestellt werden. Es steht ein umfassendes System mit Innen-Durchmessern von 50 bis 125 Millimetern zur Verfügung. Die maximale Einsatztemperatur beträgt 110 Grad. Der Druckbereich reicht bis 10 bar.

Komplettiert hat Kalenborn jetzt das Angebot mit Oxidkeramik Kalocer. Einer der weit verbreitetsten Werkstoffe für keramischen Verschleißschutz ist Oxidkeramik. Der Werkstoff zeichnet sich gleichermaßen durch seine extreme Härte von 9 auf der Mohs-Skala wie auch durch seine vielfachen Produktformen aus. Kalenborn hat das Produktpaket KALOCER über die Jahre ständig weiterentwickelt und ist heute in der Lage, einen umfassenden Baukasten für die verschiedensten Anwendungen anzubieten:

Oxidkeramik
Kalenborn bietet Oxidkeramik als umfassendes Produktpaket für verschiedenste Anwendungen.
 
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Kalenborn

Kalprotect GmbH & Co. KG

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kalenborn@kalenborn.de

www.kalenborn.de


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