Schädel-Hirn-Verletzungen – Epidemiologie und Versorgung

Ergebnisse einer prospektiven Studie

Am 22. Juni 2006 wurde in Berlin die maßgeblich durch die ZNS – Hannelore Kohl Stiftung geförderte epidemiologische Studie „Schädel-Hirn-Verletzungen" der Öffentlichkeit vorgestellt. Dies ist die weltweit erste Studie, die Häufigkeit, Schweregrad und Versorgungswege einschließlich der Rehabilitation bei Schädel-Hirnverletzungen zeigt.

270 000 Unfallopfer erleiden jedes Jahr in Deutschland Schädel-Hirnverletzungen. Am meisten gefährdet sind Kinder unter 16 und Senioren über 75 Jahre. Während in anderen industrialisierten Ländern Verkehrsunfälle Hauptursache für SchädelHirnverletzungen sind, dominieren in Deutschland Stürze der verschiedensten Ursachen mit 53 % vor Verkehrsunfällen, die mit 26 % an zweiter Stelle rangieren. Die Häufigkeit von Arbeits- und Wegeunfällen beträgt nur noch 18 %.

Hier einige der Ergebnisse der Studie:

Die kompletten Studienergebnisse können bei

ZNS – Hannelore Kohl Stiftung, Rochusstraße 24, 53123 Bonn, Fax: (02 28) 97 84 555 zum Preis von 40,00 Euro bezogen werden.

Buchtitel Schädel-Hirn-Verletzungen