Schmitz Cargobull: Jahresproduktion auf 6.900 Fahrzeuge gesteigert

Europas Marktführer Schmilz Cargobull hat am Standort Gotha erfolgreich die Etablierung des Kompetenzwerkes für Sattelkipper und Wechselfahrgestelle vorangetrieben und zum 1. April 2006 die volle Integration in den Konzern vollzogen. Seit 1997 investierte das Unternehmen mehr als 24 Mio. € und steigerte die Mitarbeiterzahl von zunächst 100 auf heute 530 Beschäftigte. „In kurzer Zeit ist es uns gelungen, die Marktführerschaft bei der Fertigung von Sattelkipp- und Containeraufliegern sowie Fahrgestellen für Wechselaufbauten zu erreichen", erklärt Vorstandsvorsitzender Bernd Hoffmann anlässlich der internationalen Schmitz Cargobull AG Vorpressekonferenz zur IAA 2006.

Im Ende März abgelaufenen Geschäftsjahr 2005/2006 steuerte die Schmitz-Gotha Fahrzeugwerke GmbH ca. 158 Mio. € zum Gesamtumsatz der Schmitz Cargobull AG (über. 1,3 Mrd. €) bei. Mit der Jahresproduktion von ca. 6.900 Fahrzeugen und mit 530 Mitarbeitern (davon 25 Auszubildende) hat sich Gotha als drittes Standbein neben dem Stammwerken Altenberge (Planenauflieger) und Vreden (Kofferauflieger) etabliert.

Beim Aufbau effektiver Produktionsstrukturen setzte die Geschäftsführung auf die Nutzung vorhandener Substanz, den Einsatz modernster Fertigungstechnologien und den Aufbau neuer Kapazitäten. So wurde im 230 Meter langen Hallenkomplex eine 650 Meter lange Fertigungslinie eingerichtet. Für den Bau der Kipp-Mulden entstand eine neue Halle. Computergesteuerte Hochleistungslaser und Plasmaschneidanlagen im Materialzuschnitt, optimierte Lagersysteme und die Taktfertigung an vier Montagestraßen, gewährleisten schnelle Durchlaufzeiten und hohe Qualitätsstandards.

Auf dem mehr als 260.000 Quadratmeter großen Betriebsgelände mit knapp 40.000 Quadratmetern Produktionsfläche, sieht der Schmitz Cargobull Vorstand hervorragende Bedingungen für weiteres Wachstum.

www.cargobull.com