Neuer Komatsu-Radlader WA430-6 im Asphaltmischwerk

Der erste neue Radlader WA430-6 von Komatsu wurde an das Asphaltmischwerk Pockau/Erzgebirge ausgeliefert. Das Werk ist ein Teil der Pollmann Chemnitz GmbH & Co. KG. Diese wiederum gehört, wie auch die Steinbrüche Breitenau und Mühlbach sowie die Chemnitzer Verkehrsbau GmbH, zur Pollmanngruppe, deren Hauptaufgaben im Tief- und Straßenbau sowie im Kanal- und Brückenbau liegen.

Der neue WA430-6 beschickt die Anlage mit Fräsgut und die Doseure mit Splitten für die Asphaltproduktion. Dazu wurde der Radlader mit einer 3,5 m³ Schaufel in Heavy Duty Ausführung ausgerüstet. Die Größe der Maschine, die man für den anstehenden Einsatz benötigte, entsprach in den Vorgesprächen genau dem, in dieser Zeit kurz vor der Fertigstellung stehenden, Radlader WA430-6. So bestellte die Firma Pollmann kurzerhand die neu konzipierte Maschine.

Fahrer Thomas Liebscher schätzt neben der sehr leisen Maschine und der Ausstattung die hervorragende Leistung des Radladers sowie den ausgezeichneten Fahrkomfort. Die serienmäßige  Zentralschmieranlage erleichtert ihm die Wartung der Maschine erheblich. Als weiteren Vorteil nennt Thomas Liebscher die silikongelagerte und staubfreie Kabine mit Klimaanlage.

Der WA430-6 ersetzt einen Hanomag Radlader 66D, der 16.000 Betriebsstunden seinen Dienst getan hat und befindet sich in guter Gesellschaft mit weiteren Komatsu Maschinen, wie einem Radlader WA470-3, einem WA500-3 und einem HD405 im Steinbruch und mehreren Mobil- und Kettenbaggern.

Verkäufer des neuen Radladers ist Jürgen Windisch von Reif Baumaschinen in der Niederlassung Hirschfeld. Er sieht die Vorteile des WA430-6 vor allem in dem Motor mit elektronischer Hochdruckeinspritzung mit 235 PS für geringen Kraftstoffverbrauch, dem großen Drehmomentwandler für hohe Zugkraft schon bei niedrigen Drehzahlen, der Load Sensing Hydraulik, dem adaptiven Gaspedal mit der integrierten Schaltpunktfestlegung über Maschinenbelastung und Gaspedalwinkel.

www.komatsuhanomag.de

Radlader Komatsu WA430-6