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Neuer Bundesverband Naturstein - Kies - Sand: MIRO Bundesverband Mineralische Rohstoffe e. V.

Am 17. Juni 2005 trat anlässlich seiner Mitgliederversammlung erstmals der neue Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V. (MIRO) an die Öffentlichkeit. MIRO geht aus dem Bundesverband Naturstein-Industrie e.V. (BVNI) hervor und löst zugleich den Deutschen Gesteinsverband e.V. (DGV) ab. Die Verbandslandschaft für die Gesteinsbaustoffe wird somit deutlich zum Vorteil der Mitglieder gestrafft.

Mitglieder sind zur Zeit zehn Verbände auf Landes- und Bundesebene, zwei Direktmitglieder sowie 50 außerordentliche Mitglieder aus dem Bereich der Zulieferer-Industrie. MIRO vertritt mit rund 640 Kies- und Sandgruben sowie rund 490 Steinbrüchen mit zusammen etwa 11.300 Beschäftigten und einer Jahresproduktion von rund 265 Millionen Tonnen über 80 Prozent des organisierten Umsatzes der Gesteinsindustrie Deutschlands (Kies/ Sand, Naturstein). Das Präsidium von MIRO besteht aus Dipl.-Ing. Peter Nüdling / Fulda (Präsident), Rudolf Sehring / Langen (Stellvertreter) und Dr.-Ing. Herbert Müller-Roden/ Wülfrath (Stellvertreter). Hauptgeschäftsführer ist - wie schon beim BVNI - Prof. Dr. Ulrich Hahn. Er wird von seinem Geschäftsführerkollegen Dietmar von Landsberg unterstützt.



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