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[Die Industrie der Steine + Erden]






Maschinenfabrik Liezen GesmbH

Mobile Brechanlagen

Mit dem mobilen Backenbrecher STE 100-65/T und der Prallbrecheranlage R-CI 100-100/T bringt das Liezener Unternehmen seine flexiblen Stars in Sachen Wirtschaftlichkeit mit in den Steinbruch Niederofleiden. Beide Anlagen werden in der Demonstration beweisen, wie optimal sie 132 kW (Backenbrecher) und 110 kW (Prallbrecher) in Arbeitsergebnisse umsetzen. Dabei werden in der praktischen Umsetzung gleichzeitig jene Vorzüge verdeutlicht, die MFL mit der grundsätzlichen Wahl des diesel-elektrischen Prinzips für den Antrieb der mobilen Brech- und Siebanlagen bezweckt. Die wesentlichsten Vorteile dieser Antriebsart gegenüber diesel-hydraulischen Systemen sind in den kommenden Absätzen fixiert:

Die zum Antrieb eingebauten Elektromotoren haben im Vergleich zum hydraulischen System einen besseren Wirkungsgrad. Bei gleicher abgegebener Leistung muss dem elektrischen Antrieb weniger Leistung zugeführt werden. Das Dieseldrehstromaggregat kann kleiner dimensioniert werden und benötigt eine niedrigere Drehzahl gegenüber dem hydraulischen System. Beim hydraulischen System sind die Pumpen oft direkt am Motor angeflanscht und laufen beim Leerlauf automatisch mit. Die Elektromotoren laufen dagegen ohne nennwerten Verbrauch im Leerlauf. Der Verbrauch einer MFL-Anlage im Leerlauf beträgt nur 6,0 bis 6,5 Liter pro Stunde. Im Gegensatz zu hydraulischen Komponenten, die permanent einem Verschleiß unterliegen, wodurch der Wirkungsgrad stetig abnimmt, sind Elektromotoren und Antriebe wartungsfrei mit sehr langer Lebensdauer und unverändertem Wirkungsgrad.

Neu bei MFL ist das Transportsystem Dolly MFL-Dinkel. Es wird für den Transport von raupenmobilen Brechanlagen der 40 bis 50 t Klasse (Typen STE 100-65/T, R-CI 100-130/T, R-CI 100-130/T-V) ausgelegt sein.

Der Ansattelvorgang läuft dabei folgendermaßen ab: Die raupenmobile Anlage fährt auf das stehende, abgesenkte (eingebremste) Fahrwerk zu und fädelt sich über einen Sattelzapfen, der fest installiert ist, in die Sattelkupplung des Fahrwerkes ein. Anschließend werden Raupenanlage und Fahrwerk parallel ausgerichtet und verriegelt, bevor auf der Gegenseite die an der Raupenanlage befestigte Sattelzapfenvorrichtung per Hydraulikzylinder ausgefahren und positioniert wird. Die Zugmaschine sattelt die Raupenanlage schließlich an und hebt die Anlage mit Luftfedern vom Boden ab.

Die Vorzüge des Transportsystems Dolly werden während der Messe im Detail verdeutlicht, denn die präsentierte Anlage STE 100-65/T wird mit diesem System ausgestattet sein.

Mobiler Backenbrecher STE 100-65/T
Mobiler Backenbrecher
STE 100-65/T



Steinexpo 2005   Aussteller - Stand A 3


www.mfl.at



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