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Birkner Haubentechnik

Abdeckmöglichkeiten für Förderbänder

Die Firma Birkner Haubentechnik e.Kfr. bietet seit vielen Jahren ein vielseitiges Produktprogramm über Abdeckungsmöglichkeiten für Förderbänder an. Jetzt kann die erweiterte Baubreite / Nutzbreite von 1064 mm (bisher 836 mm) angeboten werden. Dies bedeutet ca. 25% mehr Abdeckungsfläche, Minimierung der Montagezeit und Optimierung der Inspektionsöffnung (642 mm x 540 mm) mit bombierter Klappe. Auf Wunsch kann durch eine spezielle Federvorrichtung die bombierte Klappe im geöffneten Zustand selbstständig offen bleiben, ein Festhalten ist nicht mehr nötig. Durch die große Öffnungsbreite der Inspektionsöffnung kombiniert mit der speziellen Federvorrichtung sind notwendige Arbeiten am Förderband leicht durchführbar, ohne dass ein Offenhalten der bombierten Klappe durch eine zusätzliche Person oder eine Komplettabnahme der Schutzhaube erforderlich werden. Der Einsatz der speziellen Federvorrichtung ist ebenfalls bei der bombierten Klapptüre möglich. Der Werkstoff/Oberflächenschutz der Schutzhauben wird unter Berücksichtigung des zu transportierenden Fördergutes und angepasst an die klimatischen Vorraussetzungen am Aufstellungsort ausgewählt. Die Schutzhauben sind in verschiedenen Verzinkungsschichtdicken bis Z 600 (42µm je Seite) oder mit dem Überzug Aluminium Zink AZ 185 (25 µm je Seite) lieferbar. Die Standardausführung ist Stahl verzinkt mit der Zinkauflage Z 350 (25 µm je Seite). Auch Schutzhauben aus Edelstahl, Aluminium sowie unterschiedliche Beschichtungsvarianten (Bandbeschichtung oder eine nachträglich aufgetragene Pulverbeschichtung) in den unterschiedlichen RAL- bzw. NCS -Farbtönen werden sowohl in standardmäßigen Gerüstbreiten als auch in Sonderabmessungen angeboten. Für spezielle Einsatzzwecke stehen auch Schutzhauben aus GFK (Glasfaser - Kunststoff) und Hart-PVC zur Verfügung. Großen Wert legt Birkner auf die Auslegung der Spannelemente, da diese auftragsbezogen unter Berücksichtigung der Unterkonstruktion hergestellt werden. Um ein Abheben der Schutzhauben zu verhindern, muss die Zugfeder der Spannelemente mit der statisch erforderlichen Vorspannung versehen werden. Diese wird in Abhängigkeit von den auf die Hauben einwirkenden Windstaudrücken gemäß DIN 1055-4 ermittelt. Als Bestandteil der Förderanlage müssen auch die statischen Werte für die Schutzhaubenbefestigung durch die Spannelemente in dem statischen System berücksichtigt werden.

Schiffsentlader in Litauen
Schiffsentlader in Litauen. Abdeckung der Förderanlage
mit Edelstahl-Schutzhauben. Befestigung der Schutzhauben
durch Edelstahl-Spannelemente in der Ausführung Einhängeverbindung.



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