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BDB gestaltet seine Strukturen neu

Mit einem neuen Führungs- und Leistungskonzept begegnet der Bundesverband Deutsche Beton- und Fertigteilindustrie e.V. (BDB) den Strukturveränderungen der Branche und bietet den ihm über seine Regionalverbände und Fachvereinigungen angeschlossenen Herstellern von vorgefertigten Beton-Bauteilen ein breiteres und einheitliches Leistungsspektrum. BDB-Präsident Hermann: "Durch die in den letzten zehn Jahren dramatisch gesunkenen Branchenumsätze, durch Firmenfusionen, Insolvenzen und damit einhergehende Beitragsrückgänge bei den Branchenvertretungen mussten wir mit einem geringeren Budget ein neues schlankes Führungskonzept entwickeln, ohne dabei die Leistungen für die verbandlich organisierten Firmen einzuschränken."

Wie ein Befreiungsschlag wirkte deshalb die im April 2005 vom Vorstand und einer außerordentlichen Mitgliederversammlung getroffene Entscheidung, ein integratives und kooperatives Führungskonzept umzusetzen: Das bereits 2003 erstmals vorgestellte "Hamburger Modell" beruht auf drei Säulen, den Fachbereichen Technik, Recht und Wirtschaft/ Öffentlichkeitsarbeit. Gleichzeitig bündelt es die Aktivitäten der Regionalverbände und Fachvereinigungen im BDB.

Die Leiter der drei Fachbereiche stellen gemeinsam mit dem Präsidium als geschäftsführende Vorstandsmitglieder die neue Führungsspitze des Bundesverbandes.

Description
Die geschäftsführenden Vorstandsmitglieder des BDB (v.l.):
Dieter Schwerm (Technik), Hans-Jürgen Günther (Recht) und Ulrich Lotz (Wirtschaft
gemeinsam mit der Assistentin der Geschäftsführung, Edeltraud Glotz.





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