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Zeppelin: Marktposition in 2001 abermals ausgebaut

Trotz außerordentlich schwieriger Marktbedingung hat die Zeppelin GmbH, Friedrichshafen, ihre Position weiter ausgebaut. Während sich der für das Unternehmen mit Abstand wichtigste Markt für Baumaschinen in Deutschland gegenüber dem Jahr 2000 um 23 Prozent rückläufig entwickelte, verzeichnete die inländische Tochtergesellschaft Zeppelin Baumaschinen GmbH lediglich einen Umsatzrückgang um sieben Prozent. Auf Konzernebene lag das Umsatzvolumen bei 1,32 Milliarden Euro (VJ.: 1,41 Mrd. EUR) und damit um nur sechs Prozent unter dem Vorjahresniveau.
Im Rahmen der Bilanzpressekonferenz zeigte sich die Geschäftsführung zufrieden mit dieser Entwicklung, zumal es gelungen sei, im Handelsbereich, der tragenden Säule des Konzerns, die Marktanteile nochmals auszubauen. Die Erwartungen der Unternehmensspitze für das laufende Jahr sind verhalten. Im deutschen Markt für Baumaschinen wird ein weiterer Volumenrückgang um 15 bis 20 Prozent erwartet. Konzern-Chef Ernst Susanek rechnet dennoch mit einem Umsatz auf Vorjahresniveau sowie einer leichten Verbesserung der Ergebnissituation. Aktuell liegt der Umsatz über Plan und beim Ergebnis schreibt der Konzern bereits jetzt schwarze Zahlen.




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