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[Die Industrie der Steine + Erden]






Neue Medien

Baumaschinen aus Hannover – von Hanomag bis Komatsu Baumaschinen aus Hannover – von Hanomag bis Komatsu

Mit „Baumaschinen aus Hannover, von Hanomag bis Komatsu“, wurde jetzt Teil 3 der Hanomag-Werkschronik in Buchform vorgestellt. Mit Kettenmaschinen begann 1920 eine Entwicklung, in der sich das Werk heute als Teil von Komatsu auf Radlader spezialisiert hat.
1835 gründete Georg Egestorff in „Linden vor Hannover“ eine Eisengießerei und Maschinenfabrik, die später mit Lokomotiven, Tragpflügen und Schleppern, dem „Kommißbrot“ und Lastwagen als Hanomag Weltruf erlangte. Bereits 1919 wurde in Hannover mit der Z 20, einem ersten Kettenschlepper, die Baumaschinenfertigung begründet. In 27 Beiträgen, verteilt auf sieben Kapitel, wird die Geschichte der Raupen, Radlader und Hydraulikbagger von Hanomag beschrieben. Heute zum japanischen Komatsu-Konzern gehörig, der gerade sein 80jähriges Jubiläum feiert, wurde auch diese interessante Historie mit einbezogen:
Im Mai 1921 als Maschinenfabrik in der Stadt Komatsu gegründet, wurde dort 1931 die Produktion von Traktoren aufgenommen, die Basis für spätere Dozer. Nach dem Zweiten Weltkrieg bestand in Japan ein großer Bedarf an Maschinen zur Trümmerbeseitigung. Der D 50 kam im Jahre 1947 auf den Markt. Dieser Dozer war die Grundlage für den Aufbau eines Weltkonzerns, zu dem seit 1989 auch die Hanomag, heute als Komatsu Hanomag AG, gehört.
Der japanische Mischkonzem ist seit vielen Jahren die Nummer 2 der internationalen Baumaschinenbranche. Weltweit werden heute in 28 Werken rund 28.500 Mitarbeiter beschäftigt. Die Fertigungsschwerpunkte sind Baumaschinen, Karosseriepressen, Elektronik, Industriebauten sowie Motoren, Generatoren und Gabelstapler.
Ein 24-köpfiges Autorenteam, koordiniert von Horst-Dieter Görg und Hans-Hermann Habenicht als Herausgeber, hat in nur neun Monaten ein umfangreiches, 176 Seiten starkes Nachschlagewerk mit über 300 Bildern zu den Baumaschinen aus Hannover geschaffen. Gedruckt im Mundschenk-Verlag, Soltau, organisiert den Vertrieb der Giesel-Verlag, Isernhagen, der sich auf Baumaschinen-Literatur spezialisiert hat.
Giesel Verlag für Publizität, D-30916 Isernhagen, Internet: www.giesel.de
Der Gabelstaplerfahrer Der Gabelstaplerfahrer

Rund 15.000 Unfälle pro Jahr mit teilweise tödlichen Ausgang sprechen für eine qualifizierte Aus- und Weiterbildung von Gabelstaplerfahrern. Hierfür dient die Fahrerbroschüre „Der Gabelstaplerfahrer“. Neu in der 20. Auflage 2001 sind vor allem folgende wichtige Sachverhalte aufgenommen worden:
Rückhaltesysteme: Da 32 Prozent aller tödlichen Staplerunfälle durch Umkippen des Staplers geschehen, wurde in der neuen Arbeitsmittelbenutzungsverordnung (EG-Richtlinie) festgeschrieben, dass Rückhaltesysteme bis 5. Dezember 2002 bei allen Stapler vorhanden sein und benutzt werden müssen.
Fernbedienung und programmierte Steuerung: Immer mehr Gabelstapler werden per Fernsteuerung bedient. Auch der Bediener der Fernsteuerung gilt als Fahrer im Sinne der UVV – er ist entsprechend auszubilden, zu beauftragen und zu unterweisen.
Aufgehängte Lasten und Anbaugeräte: Der Einsatz wurde umfassender beschrieben.
Die Broschüre „Der Gabelstaplerfahrer“ ist somit speziell für die Fahrer, aber auch für die Ausbilder des Bedienungspersonals, für Vorgesetzte, Sicherheitsbeauftragte und die Personen, die für einen ordentlichen Arbeitsablauf die Sorge zu tragen haben, verfasst worden. Sie fasst die wichtigsten Bedienungsvorschriften zusammen, erläutert, warum diese im Fahrbetrieb eine so große Bedeutung haben und wie sie eingehalten werden können. Sie ist für den Staplerfahrer somit auch ein kleines Nachschlagewerk und unterstützt die Schulungen wirkungsvoll. Sie ist leicht verständlich und durch viele Farbfotos und Zeichnungen ergänzt. Sie sollte jedem Fahrer überreicht werden, damit der Schulungseffekt länger im Gedächtnis bleibt.
Auch die kompletten Schulungsunterlagen für Gabelstaplerfahrer, Kran- und Erdbaumaschinenführer, wie Overhead-Folien, Prüfungsbögen und Fahrausweise können beim Verlag bezogen werden.
„DER GABELSTAPLERFAHRER“
20. vollständig aktualisierte Auflage 2001
40 Seiten, zahlr. vierfarbg. Abb., Einzelpreis 16,– DM (Staffelpreise bei Mehrabnahme)
Autoren: Dipl.-Ing. Siegfried Zimmermann und Rechtsanwalt Bernd Zimmermann
Verlag Dr. Ingo Resch GmbH, D-82166 Gräfelfing,
Tel.: (089) 8 54 65 – 0, E-Mail: info@resch-verlag.com.
              Arbeitsstätten

Die Sammlung „Arbeitsstätten“ sowie die CD-ROM von den Hüthig Fachverlagen enthalten alle relevanten Bestimmungen für die Planung, Neueinrichtung und den Betrieb von Arbeitsstätten. Der übersichtliche Aufbau und die systematische Gliederung der 2. Auflage erlauben jederzeit einen raschen Zugriff auf die gesuchten Informationen sowie einen schnellen Überblick über alle maßgeblichen Gesetzestexte. Ein gründliches und umfassendes Stichwortverzeichnis erleichtert zusätzlich das sofortige Auffinden der gesuchten Auskunft.
Die ausführliche Kommentierung wurde mit Zwischenüberschriften und Randziffern versehen, um die Arbeit in der täglichen Praxis noch mehr zu erleichtern. Alle Problemfälle werden detailliert und dennoch leicht verständlich dargestellt.
Die im Loseblattwerk vorhandenen Querverweise auf die jeweils anderen Bände sind auf der CD-ROM als Hypertext-Links gestaltet. Die verschiedenen Suchmöglichkeiten erlauben es dem Nutzer, sich den Inhalt der CD sekundenschnell zu erschließen. Besonders hervorzuheben ist die eigens für diese Datenbank entwickelte Benutzerunterstützung, die es ermöglicht, thematisch zusammenhängende Textstellen, die über das ganze Werk verteilt sind, schnell aufzufinden.
Arbeitsstättenverordnung und Arbeitsstätten-Richtlinien mit ausführlicher Kommentierung, sonstige für Arbeitsstätten wichtige Vorschriften, Regeln, Normen und umfassendes Stichwortverzeichnis.
Herausgegeben von Dipl.-Ing. Rainer Opfermann, Ministerialrat a.D., und Dipl.-Ing. Dr. Wilhelm Streit, Ministerialdirigent a.D.
2. Auflage. Loseblattwerk in 5 Ordnern. Mit CD-ROM. ISBN 3-7719-0217-7, 164 Seiten. Fortsetzungspreis 348,– DM
Forkel Verlag / Hüthig Fachverlage, D-69121 Heidelberg,
Tel. (0 62 21) 48 93 19, E-Mail: info@huetig.de, Internet: www.huethig.de

              Sprengstoffrecht

Diese Sammlung enthält die behördlichen Vorschriften und Regelungen über den Umgang und Verkehr mit explosionsgefährlichen Stoffen sowie über deren Einfuhr. Neben den Vorschriften des Bundes sind auch die Zuständigkeitsregelungen der Länder sowie deren Gebühren- und Durchführungsregelungen aufgenommen. Weiter sind enthalten die Vorschriften über die Beförderung explosionsgefährlicher Stoffe mit der Eisenbahn, auf der Straße, auf Binnenwasserstraßen und mit Seeschiffen. Berufsgenossenschaftliche Vorschriften, Richtlinien und Merkblätter sowie ausländische Vorschriften runden die Sammlung ab.
Dieses Werk sollte jedem zur Verfügung stehen, der sich mit explosionsgefährlichen Stoffen befasst. Es ist unentbehrlich für die Aufsichtsbehörden, Sprengstoffhersteller und -vertreiber, Sicherheitsbeauftragte, -ingenieure und -meister, Betriebs- und Personalräte sowie Fachverbände und Gewerkschaften.
Aus dem Inhalt: Mit der 60. Ergänzungslieferung wird die Sammlung „Sprengstoffrecht“ um zwei weitere, für den Umgang mit explosionsgefährlichen Stoffen wichtige Vorschriften ergänzt: das 1998 neu gefasste Verwaltungsverfahrensgesetz, die Verordnung über brennbare Flüssigkeiten (VbF); außerdem enthält sie weitere aktuelle Ergänzungen der durch die Länder anerkannten Lehrgangsträger, Sammlung von Gesetzen, Verordnungen, Unfallverhütungsvorschriften, Richtlinien – mit amtlichen Begründungen und Durchführungsvorschriften. Begründet von Dipl.-Ing. Walter Bäck, Ministerialrat a.D. und Dipl.-Ing. Klaus Peter Breitel, Leitender Ministerialrat a.D.. Weitergeführt von Dr. Michael Au, Ministerialrat in Wiesbaden.
Loseblattwerk in 4 Ordnern. 5.242 Seiten.
ISBN 3-7719-0167-7, 248,– DM,
60. Ergänzungslieferung, 126 Seiten. 97,50 DM
ISBN 3-7719-0619-9.
Forkel Verlag / Hüthig Fachverlage, D-69121 Heidelberg,
Tel: (0 62 21) 48 93 19, E-Mail: info@huetig.de, Internet: www.huethig.de




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