Technik

Die ideale Sieblinie – mit „Luft nach oben und unten“

Sieblinien veranschaulichen grafisch die Zerkleinerungsleistung eines Brechers. Die „ideale Sieblinie“ hingegen setzt sich oft aufgrund von Mischungsverhältnissen für diverse Anwendungen wie Beton, Asphalt, etc. zusammen. Sie bildet den Wunsch der Materialaufbereiter ab und dabei sollte auch die richtige Kornform und Bruchflächigkeit gegeben sein.

Es stellt sich daher als enorme Herausforderung für die Hersteller von Brechern dar, die „ideale Sieblinie“ am wirtschaftlichsten zu erreichen.

Vortex-Zerkleinerungs- und -Aufbereitungstechnik erzeugt Brecher, die diesen Anforderungen weitestgehend gerecht werden. Im dargestellten Beispiel liegt die Sieblinie #1 exakt auf der „idealen Sieblinie“ des Kunden.

Der große Vorteil besteht darin, dass keine Ausschusskörnungen erzeugt werden und praktisch die gesamte Produktion verwendet werden kann. Somit fallen Deponien weg, auf denen nicht benötigte Fraktionen ihr Dasein fristen. Auch plötzlich auftretende Marktveränderungen oder Produkterweiterungen können mit dem Vortex-Rotorbrecher ohne großartige Neuinvestitionen bewerkstelligt werden. Hierfür bieten die Vortex-Rotorbrecher einen weiten Spielraum und es lassen sich enorme Änderungen am Endgut vollziehen. Liegt beispielsweise bei der momentan „idealen Sieblinie“ (im Beispiel Hartgestein 32-300 mm) der Anteil 0-4 mm im Bereich von ca. 38 %, so können auch Fraktionen mit geringerem oder höherem Sandanteil, beispielsweise bis zu 60 %, in einem Brecherdurchgang erzeugt werden.

Diagramm: Sieblinien für Moränenkies im Rotorbrecher
Sieblinien für Moränenkies im Rotorbrecher. // © Vortex GmbH
 
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