Technik

RM RENTAL: Rubble Master launcht neue Submarke

Mieten, starten, Geld verdienen

Auf der Intermat 2015 präsentierte Rubble Master mit RM Rental seine neue Submarke. „Schränken wir uns mit dem Vermieten von Maschinen den Verkauf ein?“ Das war eine der Fragen, die am Anfang des Mietgeschäfts standen. Mittlerweile weiß man, dass genau das Gegenteil der Fall ist.

„Jedes Jahr wachsen Mietkunden aus diesem Modell heraus und kaufen. In Österreich entwickeln sich rund 80 Prozent der Verkäufe aus dem Mietgeschäft heraus, in Deutschland sind es ca. 50 Prozent“, sagt Gerald Hanisch, Gründer und CEO von Rubble Master. Das Interesse an den Mietparkschulungen in der RM Academy in Linz ist groß. Wie kombiniert man RM Rental und Verkauf gewinnbringend? Wie gewinnt man über das Vermieten neue Kunden und baut diese Unternehmen zu Käufern auf? Wie rechnet man das Vermieten ab und was gilt es bei der Übergabe und Rücknahme der RM-Maschinen zu beachten? „Auf diese Fragen wissen wir dank der jahrelangen Erfahrung die Antworten. Mit diesem Service der Schulungen und dem Launch von RM Rental als Submarke unterstützen wir unsere Vertriebspartner dabei, neue Geschäftsfelder zu erschließen und bieten vielen Anwendern die Chance, ins Recycling von Baurestmassen oder das Brechen von Naturstein einzusteigen“, sagt Gerald Hanisch. Vor allem Einsteiger können mit dem Mieten simpel und risikolos in das Geschäftsmodell des Brechens vor Ort hineinschnuppern. Die Unternehmer arbeiten mit eigenen Beschickungsmaschinen und Personal und brauchen kein Kapital aufzustellen. Besonders lukrativ für kleinere Unternehmen: Mit den mobilen Prallbrechern von RM kann auch im Regen gearbeitet werden, wenn am Bau sonst wenig geht. Doch selbst große Unternehmen, die mitunter mehrere RM-Brecher in Betrieb haben, mieten immer wieder RM-Maschinen, um ihre Spitzen abzudecken. „Mit der Submarke werden die umfangreichen Service-Angebote von Rubble Master und seinen Vertriebspartnern für die Kunden noch transparenter“, sagt Gerald Hanisch.

Überschaubare Kosten

Will man bei Thierry Venturini, Geschäftsführer von BULOC und RM-Vertriebspartner im Elsass, einen Brecher für mehrere Wochen mieten, sollte man ungefähr drei Wochen zuvor anrufen. Tageseinsätze sind auch kurzfristiger möglich. Bereits hier beginnt die Beratung: Welches Material soll gebrochen werden, wofür ist das Endkorn gedacht? Venturini und einer seiner Mitarbeiter liefern den RM-Brecher und stellen ihn ein: „Wir bleiben bei den Kunden und zeigen ihnen alles, was sie über die RM-Maschinen wissen müssen. Die RM-Brecher sind dank des Farbleitsystems und des RM-GO!-Prinzips aber intuitiv und einfach zu bedienen. Langwieriges Einschulen, Erklären oder Einstellen fällt bei den RM-GO!-Maschinen weg.“

Gerald Hanisch und Thierry Venturini
Gerald Hanisch, CEO von Rubble Master, und Thierry Venturini, Geschäftsführer von BULOC und Vertriebspartner von RM im Elsass.
 
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