Arbeitssicherheit

TSI bietet neue FitPro+ Software für PortaCount

Rundherum dicht?

In immer mehr Berufsfeldern ist der Atemschutz ein entscheidendes Kriterium für die Sicherheit der Mitarbeiter. Neben Feuerwehr, Polizei und Armee sind auch zahlreiche Industriebranchen auf sicheren Maskendichtsitz und dessen Prüfung angewiesen.

Das Messtechnik-Unternehmen TSI stellt mit den PortaCount-Geräten eine zuverlässige Technologie zur quantitativen Prüfung des Maskendichtsitzes her. Mit diesem „Fit Test“ kann geprüft werden, ob Maskenträger auch wirklich gegen Risiken geschützt sind. Ab sofort werden alle neuen Geräte mit einer neuen Softwaregeneration ausgestattet. Der Dichtsitz einer Maske wird mit den PortaCount-Geräten während des Tragens geprüft. So können auch unzureichende individuelle Verhaltensweisen und Tragefehler gefunden und korrigiert werden.

Die Messmethode des PortaCount basiert auf einer vergleichenden Messung der Partikelanzahl innerhalb und außerhalb der Maske – eine sichere und risikolose Messweise.

Neue Funktionen

Die Bedienung der FitPro+-Software ist einfach gestaltet. Bis zu vier PortaCount-Geräte können an einem Computer verwendet werden und gleichzeitig Messungen durchführen. Alle Daten des Fit-Tests stehen auf nur einer Bildschirmansicht zur Verfügung. Mit Berichtswerkzeugen wird der Nutzen der Datenbanken wesentlich erhöht, Kopier- und Exportfunktionen machen die Nutzung unkompliziert. Zudem wird mit der neuen Software auch die aktuelle Version der Microsoft-Betriebssystems Windows 8 unterstützt. „Mit den PortaCount-Geräten liefert TSI eine einzigartige Technik, die wie keine andere für Sicherheit bei Arbeitseinsätzen mit Atemschutz steht. Über die Software hat das Gerät noch einmal wesentlich in der Nutzungs-Effizienz gewonnen“, sagt Nathalie Cholin von TSI.

PortaCount-Gerät zur Prüfung des Atemschutzes.
PortaCount-Gerät zur Prüfung des Atemschutzes.
 
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