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Getroffene Hunde bellen

Ein Lkw-Anhänger eines Gerüstbauers wurde hier sehr sachkundig abgestützt und gesichert, da er ja in den öffentlichen Verkehrsraum ragt. Sollen doch die Autofahrer selbst erkennen, dass die Warnweste auf dem Styroporblock (linkes Bild) einen gleichwertigen Ersatz für eine Absperrung mit Warnhinweis auf die Baustelle darstellen soll – und Fußgänger – es gibt ja noch einen Fußweg auf der anderen Straßenseite.

Der aufmerksame Beobachter drückte dreimal auf den Auslöser – und fuhr schnell weiter, da ihm bereits Schimpfkanonaden von der Baustelle zugerufen wurden. Getroffene Hunde bellen – sagt der Volksmund.

Machen Sie mit!

Unsere Beispielfotos mit haarsträubenden Situationen zeigen es: Nicht immer gehören Aufmerksamkeit, Gefahrenbewusstsein und Vorsicht zu den herausragenden Tugenden unserer Mitmenschen.

Tagtäglich bemühen sich in den Betrieben Sicherheitsfachkräfte, Mitarbeiter und Unternehmer um die Erhöhung der Arbeitssicherheit und die Verbesserung des Gesundheitsschutzes. Oft mit Erfolg.

Doch das andere Ende der Fahnenstange: Gedankenlosigkeit und katastrophaler Leichtsinn bis hin zu purer Ignoranz führen immer wieder zu schweren Unfällen. Wer seine Augen offen hält, kann entsprechende Ereignisse überall entdecken. An dieser Stelle werden negative – aber auch positive – Beispiele exemplarisch gezeigt, um für mehr Aufmerksamkeit im persönlichen Umfeld und am Arbeitsplatz zu sensibilisieren.


Zusendungen an:

BG RCI
Redaktion Steine + Erden
Jörg Nierzwicki
Theodor-Heuss-Straße 160
30583 Langenhagen

oder: joerg.nierzwicki@bgrci.de

Hinweis: Die Redaktion geht davon aus, dass abgebildete Personen mit einer Veröffentlichung einverstanden sind.

Ein veröffentlichtes Bild zu guten wie zu schlechten Beispielen im Arbeitsalltag unserer Branche wird nach wie vor mit 50 Euro honoriert!


Lkw-Anhänger ohne ausreichende Absicherung auf Fußweg und Straße
Lkw-Anhänger ohne ausreichende Absicherung auf Fußweg und Straße