Arbeitssicherheit

Seminar zur Gesetzgebung, Normung und Beschaffung Persönlicher Schutzausrüstung

Basiswissen textile PSA

Je nach Einsatzbereich muss persönliche Schutzausrüstung (PSA) eine Vielzahl funktioneller Anforderungen erfüllen. Hinzu kommen bestimmte gesetzliche Regelungen und Prüfanforderungen, die Hersteller und Nutzer von PSA beachten müssen.

Um interessierte Anbieter, Einkäufer, Entscheidungsträger im Beschaffungswesen und Sicherheitsbeauftragte möglichst umfassend über die wichtigsten Normen, Prüfungen und Zertifizierungen sowie die rechtlichen Grundlagen in Bezug auf textile persönliche Schutzausrüstung zu informieren, veranstalten die Hohenstein Institute am 28. Mai 2013 ein eintägiges Seminar zum Thema „Basiswissen textile PSA“.

Herstellung von Berufskleidung
Nur wer die Normen für Konstruktion und Schnittführung kennt, kann die richtige Berufskleidung erkennen.

Über diese allgemeinen Informationen hinaus befassen sich die Referenten in praxisorientierten Vorträgen auch mit weiteren Themen wie der Risikobewertung und Analyse der Arbeitsplätze, einer Gesamtbetrachtung des Lebenszyklus von PSA oder der Schutzwirkung von PSA nach der Wiederaufbereitung.

Als Gastredner stellt Dirk Füting von der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) die Grundsätze der Gefährdungsbeurteilung vor und schildert die Handhabung von persönlicher Schutzausrüstung aus der Sicht der Gesetzgebung.

Weitere Informationen sowie ein Anmeldeformular für die Veranstaltung finden Sie auf der Website der Hohenstein Institute unter:

www.hohenstein.de/Basiswissen-PSA

Die Kosten für das Seminar belaufen sich auf 290 Euro pro Person, inklusive Tagungsunterlagen und Bewirtung.

Herstellung von Berufskleidung
Die Lebensdauer Persönlicher Schutzausrüstung ist nicht nur für den Träger sondern vor allem für die Beschaffung interessant.