Arbeitssicherheit

Gutes wird noch besser: Die neue Ausrichtung der BAUZ-Medien

BAUZ richtet sich direkt an die Mitarbeiter in der Baustoffindustrie und gibt praktische Tipps für die sichere und gesunde Arbeit. Dieses Konzept funktioniert auch nach zwölf Jahren ausgesprochen gut: die Rückmeldungen der Leser sind zahlreich und ausnahmslos positiv! Dass auch Bewährtes noch besser werden kann, zeigt das überarbeitete Medienkonzept.

Als die BAUZ-Zeitungen im Herbst 2001 erstmalig die Betriebe der Baustoffindustrie erreichten, staunten nicht wenige Leser. Das Präventionsmedium ging mit einem boulevardesken Stil neue Wege und regte auch durch provozierende Darstellungen zum Nachdenken und Mitreden an. Bei ganz überwiegendem Zuspruch von Mitarbeitern, Sicherheitsfachkräften und Unternehmen gab es durchaus auch vereinzelte kritische Stimmen, die die drastische und direkte Ansprache thematisierten. Sehr schnell entwickelte sich BAUZ jedoch zu einer festen Größe, die auch von Unternehmen anderer Branchen und aus dem deutschsprachigen Ausland nachgefragt wird.

Standortbestimmung und Optimierung

Nach zehn Jahren am Markt war es an der Zeit, das Konzept auf den Prüfstand zu stellen. In dieser für die Medienlandschaft langen Zeit galt es, die Ansprache und Orientierung sowie die Gestaltung auf Optimierungspotenziale zu überprüfen. Hierzu beleuchteten unabhängige Kommunikationsprofis die BAUZ-Medien kritisch. Das Ergebnis unterstrich deutlich, dass das Konzept grundsätzlich richtig und wirksam ist. Die Zeitung weckt Interesse, aktiviert die Leser durch Mitmachaktionen und Checklisten und will „informieren, nicht belehren“ – so das positive Testat.

Die Experten entwickelten einige Vorschläge für eine Optimierung, die den inzwischen veränderten Bedingungen in der Medienlandschaft Rechnung trägt. Die Hinweise wurden durch die BAUZ-Redaktion dankbar aufgegriffen.

Plakat
Die ansprechenden Plakate stehen für die neue Ausrichtung der BAUZ-Medien.

Bewegender, informativer, lockerer

So soll die Betroffenensicht durch klare Trennung von Ironie und authentischem Schicksal verstärkt werden. Interviews und Reportagen mit interessanten Themen aus den Betrieben helfen, die Prävention im eigenen Unternehmen zu optimieren.

Mehr erklärende Texte, kurze Zusammenfassungen und Infografiken helfen, das Gelesene zu verinnerlichen. Unterhaltende Elemente halten den Leser „bei der Stange“ und tragen dazu bei, dass alle Präventionsinhalte transportiert werden.

Neue Elemente wie „Dieser Unfall könnte passieren“ und kurze, interessante Informationen, die das Schwerpunktthema erweitern, vertiefen die Inhalte. Regelmäßige Gesundheitsthemen runden das Spektrum ab.

Das modernere Layout ist luftiger und transparenter, neue Elemente wie „Anreißer“ führen in Themen ein.

Layout
Das luftige Layout hilft, Informationen schnell zu erfassen.

„Macht weiter so!“: Lesermeinungen weiterhin positiv

Jennifer Fiege vor Gewinnspielbox
Gewinnspiele wurden als wichtiges Element bestätigt. Jennifer Fiege (BG RCI) zog unter herausfordernden Wetterbedingungen am 16. Januar die Gewinner des „Super-BAUZ“ zum Thema Reparaturarbeiten – sind Sie dabei?

Im Fokus der nächsten BAUZ: ein Dauerbrenner in der Unfallstatistik

Die 22. Ausgabe der BAUZ-Zeitung erscheint im Mai und informiert über das Schwerpunktthema Leitern, Tritte und Aufstiege.

Peter Schrandt, BG RCI

Checkliste
Checklisten in einheitlicher Gestaltung sind eines von mehreren neuen Elementen in der BAUZ-Zeitung.
 
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Unter www.bauz.net finden Sie weiterhin alle Inhalte der BAUZ-Ausgaben – sowie Moderationsleitfäden für aktivierende Unterweisungen, Plakate und Hintergrundinformationen.