Industrienachrichten

Bauma-Innovationspreis

Dass die Bauma der internationale Dreh- und Angelpunkt für zukunftsweisende Entwicklungen der Bau-, Baustoff- und Bergbaumaschinenbranche ist, zeigte einmal mehr die Verleihung des bauma Innovationspreises in München. Von 156 Wettbewerbsanträgen aus dem In- und Ausland hatten es 15 Weltneuheiten in die Endausscheidung geschafft. Die Sieger-Innovationen in den fünf Kategorien sind:

Laut der Laudatoren erfüllen diese sechs Sieger-Innovationen in besonderem Maße die Kriterien, nach denen die hochkarätige Fachjury die Bewerbungen beurteilt hatte: eine besondere Zukunftsfähigkeit, praktische Anwendbarkeit, Beitrag zum Umweltschutz und zur Humanisierung der Arbeitswelt sowie Wirtschaftlichkeit und Leistungsfähigkeit bei gleichzeitiger Energie- und Kosteneffizienz.

Dr. Thomas Lindner, Präsident des VDMA, Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau, und einer der Festredner, wertete die Veranstaltung auch als Beleg für die Innovationskraft des deutschen Maschinenbaus. Sie spiegele die Leistungsfähigkeit der gesamten Branche wider.

Prof. Dr.-Ing. habil Hossein Tudeshki, TU Clausthal, Institut für Bergbau, Lehrstuhl für Tagebau und Internationaler Bergbau (Mitte) nahm den Bauma-Innovationspreis der Kategorie Forschung entgegen. Martin Zeil, Bayerischer Staatsminister für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie (links), und Thomas Bauer, Präsident des Hauptverbands der Deutschen Bauindustrie, überreichten die Urkunde.
Prof. Dr.-Ing. habil Hossein Tudeshki, TU Clausthal, Institut für Bergbau, Lehrstuhl für Tagebau und Internationaler Bergbau (Mitte) nahm den Bauma-Innovationspreis der Kategorie Forschung entgegen. Martin Zeil, Bayerischer Staatsminister für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie (links), und Thomas Bauer, Präsident des Hauptverbands der Deutschen Bauindustrie, überreichten die Urkunde.