Technik

AKA-Flow: Trockene Dichtesortierung

Um in einer Welt mit begrenzten Wasserressourcen und steigenden Kosten den ökologischen und ökonomischen Anforderungen gerecht zu werden, steigt die Nachfrage nach neuen Aufbereitungstechnologien, mit denen der Aufwand von Trennprozessen reduziert werden kann.

Zwei gravierende Probleme für die Rohstoffindustrie sind:

Unter diesen Bedingungen entwickelte AKW Apparate + Verfahren den AKA-Flow - ein innovatives trocken arbeitendes gravimetrisches Sortiergerät.

Der AKA-Flow basiert auf der Kombination einer luftinduzierten Wirbelschicht mit kontinuierlich wirkenden Abzugsschächten des Schwergutes. Umfassende Studien mit verschiedenen Rohstoffen haben die herausragende Leistungsfähigkeit sowohl hinsichtlich Durchsatz als auch Trennschärfe gezeigt. Das optimale Einsatzgebiet liegt im Körnungsbereich von 3 Millimetern bis etwa 150 µm.

Durchsätze zwischen fünf und 20 Tonnen die Stunde können mit Einheiten von 400 und 1.200 Millimeter Breite erreicht werden. AKW A+V bietet allen interessierten Kunden die Durchführung von Pilotversuchen an. Darüber hinaus kann AKW A+V auch Vor-Ort-Tests mit einem mobilen Versuchsstand durchführen.

Versuche im Technikum demonstrierten die erfolgreiche Anwendung des AKA-Flow für:

Der Einsatz zur Sortierung unterschiedlicher Gesteinssorten oder eventuell Baustoffabfällen ist nach Auskunft des Unternehmens möglich, wenn der Dichteunterschied der zu klassierenden Materialien ab 0,5g/cm³ oder mehr beträgt.

Die Vorteile des AKA-Flow:

Skizze
gravimetrisches Sortiergerät
Die Kombination einer luftinduzierten Wirbelschicht mit kontinuierlich wirkenden Abzugsschächten des Schwergutes macht die Technik des AKA-Flow aus.
 
Weitere Informationen

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