Technik

Josten stellt sich der „Fair“-Antwortung

Der faire Handel boomt. Die Verbraucher belohnen zunehmend ökologisch und sozial verantwortliche Produktionsstandards, und die Nachfrage nach Textilien aus fair gehandelter Baumwolle steigt stetig. Auch die Hugo Josten Berufskleiderfabrik teilt diese grüne Überzeugung und produziert ab sofort moderne Berufskleidung aus Bio-Fairtrade-Baumwolle.

Durch das Fairtrade-Siegel garantiert Josten, dass die Berufskleidung unter strenger Einhaltung internationaler Umwelt- und Sozialstandards produziert wird. So kann der Kunde sicher sein, dass der gesamte Produktionsprozess ökologisch sowie ohne Diskriminierung, Kinderarbeit oder finanzielle Ausbeutung abläuft.

Hugo Josten fair produzierte Berufsbekleidung steht für:

Momentan bietet Josten unterschiedliche Kombinationen aus Bundjacke und -hose sowie Westen aus den genannten Materialien an. Zusätzlich sind Latzhosen im Angebot. Bei entsprechender Abnahmemenge sind individuelle Farben und Verarbeitungsvarianten möglich. Mit der Hugo Josten Berufskleiderfabrik profitiert der Kunde von zertifizierter Arbeitskleidung, die auf Nachhaltigkeit und Transparenz basiert.

Katalogseite

Zusätzlich hat der Anbieter aus Grefrath vom Chemikalienschutz-Mantel aus Dolan-Gewebe über Thermo-Bundhosen und Werkstatt-Kombis bis zum S3-Sicherheits-Winterstiefel alles im Programm, was zum sicheren Arbeiten und Schutz der Gesundheit in rauer Umgebung unabdingbar ist.

Der Bekleidungshersteller Hugo Josten hat bereits mehr als 80 Jahre Erfahrung und fertigt heute für ein breit gefächertes Branchenspektrum Bekleidung an. In Zusammenarbeit mit der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG) hat die Firma auch die Herstellung der neuen Kluft der Pfadfinderschaft aus Fairtrade-Baumwolle übernommen.

Fairtrade-Standards für Baumwolle

Ökonomie, Ökologie und Soziales sind die drei Säulen der Fairtrade-Standards. Produzenten verpflichten sich, ILO-Kernarbeitsnormen (International Labour Organisation) und Umweltkriterien einzuhalten. Gentechnisch manipuliertes Saatgut ist nicht erlaubt, ebensowenig der Einsatz gesundheitgefährdender Pestizide. Ein fairer Mindestpreis wird nach Anbauregion festgelegt und eine Fairtrade-Prämie gezahlt. Letztere wird zur Finanzierung sozialer Projekte, zur Unterstützung der Umstellung auf organischen Anbau oder zur Verbesserung der Infrastruktur eingesetzt. Lizenznehmer im Norden verpflichten sich, vertraglich Mindestpreise und Fairtrade-Prämien bei den Produzenten sowie eine Lizenzgebühr an die Siegelinitiative zu zahlen.


 
Weitere Informationen

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Hugo Josten Berufskleiderfabrik

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