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Diffuse Staubquellen in den Griff bekommen

Zu hohe Belastungswerte in der Luft sind in vielen Bereichen ein wichtiges Thema. Dazu gehört nicht nur der Straßenverkehr, sondern auch das produzierende Gewerbe. Gasförmige und staubförmige diffuse Emissionen entstehen zum Beispiel in Kraftwerksanlagen und Raffinerien oder bei der Gewinnung und Aufbereitung mineralischer Rohstoffe. Die VDI-Fachtagung „Diffuse Emissionen“ nimmt sich dieser Problematik am 14. und 15. September 2011 in Düsseldorf an.

Auf dem Programm stehen Erfahrungsberichte zur Messung von diffusen Emissionen in Industrieanlagen sowie Modelle zur Ausbreitungsrechnung in Nahbereich und bei großräumiger Anwendung. Weiterhin beleuchten Best-Practice-Vorträge die Minderungsmöglichkeiten bei staubförmigen diffusen Quellen in Industriehallen, beim Kohleumschlag oder bei mobilen Brechern. Auch gasförmige diffuse Quellen an Tankstellen, bei Flanschverbindungen oder bei Bioabfall werden thematisiert. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Bedeutung von diffusen Quellen in der Genehmigungspraxis.

Zu diesem Erfahrungsaustausch lädt das VDI Wissensforum alle zwei Jahre ein. Er richtet sich an Ingenieure und Techniker von Anlagen, in denen diffuse Quellen entstehen können, genauso wie an Mitarbeiter aus Behörden und kommunalen Einrichtungen, von Messinstituten und Dienstleistern, an Sachverständige von technischen Überwachungsvereinen sowie Mitarbeiter und Führungskräfte von Planungs- und Ingenieurbüros.

Emissionen
Die Messung und Minderung diffuser Emissionen ist Gegenstand der VDI-Tagung.
 
Weitere Informationen

Anmeldung und Programm unter:

T +49 211 6214 - 201

wissensforum@vdi.de

www.vdi.de/diffuseemissionen