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MIRO-Fotowettbewerb gestartet

Gewinnungsstätten von Firmen der mineralischen Rohstoffindustrie bieten für Fotografen ein Riesenreservoir interessanter Motive. Die beeindruckende Optik aktiver Sand- und Kiesgruben oder Steinbrüche ist aber nur eine Seite der Faszination einheimischer mineralischen Rohstoffe. Die andere Seite ist ihr hoher Nutzwert für viele Industriebranchen, wenngleich Baustoffindustrie und Bauwirtschaft nach wie vor als Hauptabnehmer gelten.

Der Bundesverband Mineralische Rohstoffe (MIRO) will mit seinem Fotowettbewerb zum Thema „Kies - Sand - Naturstein: Rohstoffe für uns alle!“ die Ursprünge wichtiger Produktentwicklungen, die unser Leben stark prägen, würdigen und für eine breite Öffentlichkeit ästhetisch in Szene setzen. MIRO gehören bundesweit rund 1000 Unternehmen an. Sie sind in der Gewinnung und Weiterverarbeitung von Kies, Sand und Naturstein tätig. Eine Liste der Gewinnungsstätten kann von den Teilnehmern bei den MIRO-Landesverbänden angefordert werden, in den meisten Fällen steht sie online zur Verfügung:

www.bv-miro.org/struktur_b.html

Nach telefonischer Voranmeldung und Unterzeichnung eines Haftungsausschlussformulars erhalten die Fotografen Zutritt zu den Gewinnungsstätten.

Eingesandt werden können digitale Farbaufnahmen von den Rohstoffen Kies, Sand und Naturstein, von Sand- und Kiesgruben sowie Steinbrüchen und von der Gewinnung dieser Rohstoffe zu unterschiedlichen Jahreszeiten. Anordnung, Komposition und Gestaltung des Motivs stehen frei. Eine Jury wählt die 20 besten Fotos aus. Die drei Erstplatzierten erhalten Preise in Höhe von 1000, 500 und 300 Euro. Die 20 besten Fotos werden unter Namensnennung des Fotografen auf der Internetseite unter www.bv-miro.org veröffentlicht.

Einsendeschluss ist der 30. Juli 2011.

 
Weitere Informationen

MIRO

T +49 221 934674 - 60

info@bv-miro.org

www.bv-miro.org