Einsatz von Fremdfirmenmitarbeitern sicher, gesund, erfolgreich
Zeitarbeit ist im Kommen. Sie hat sich in den letzten Jahren als fester Bestandteil unserer Wirtschaft etabliert, denn sie bedient eine Anforderung, die auch für deutsche Unternehmen immer wichtiger wird: Flexibilität.
Welche Rolle spielen dabei der Arbeits- und Gesundheitsschutz? Mitarbeiter von Zeitarbeitsunternehmen, die in gewerblichen Branchen eingesetzt werden, haben etwa drei Mal so viele Arbeitsunfälle wie Festangestellte. Aber auch die Mitarbeiter von Unternehmen, die auf Basis eines Werkvertrages bei einem Auftraggeber tätig werden sind einem höherem Unfall- und Gesundheitsschutzrisiko ausgesetzt.
Gründe genug für die Steinbruchs-Berufsgenossenschaft, sich mit diesem Thema zu beschäftigen. In der Informationsschrift "Einsatz von Fremdfirmen-Mitarbeitern" beschäftigen wir uns u. a. mit den Fragen:
- Was ist der Unterschied zwischen Werkvertrag und Arbeitnehmerüberlassung?
- Wer trägt Verantwortung?
- Was ist bei der Arbeitnehmerüberlassung zu beachten?
- Was ist bei einem Werkvertrag zu beachten?
- Im Fall des Falles: Wer erstellt die Unfallanzeige?
Sollten Sie weitere Exemplare benötigen kein Problem! Rufen Sie uns an unter (0511) 7257-799 oder senden Sie eine Mail an medien@stbg.de und bestellen Sie die benötigten Exemplare. Die entsprechenden Informationen finden Sie auch unter www.stbg.de, Rubrik „Sicherheit und Gesundheit“.