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VSG investiert Millionen in Kerngeschäft Steinbruch

VSG Schwarzwald-Granit-Werke werden sich in Zukunft deutlich stärker auf ihr Kerngeschäft, den Betrieb von Steinbrüchen, konzentrieren. Das Unternehmen investiert an seinen Standorten Raumünzach und Seebach für den Ausbau dieses Bereiches im Augenblick mehrere Millionen Euro. In Raumünzach wird ab diesem Frühjahr auch der Hauptsitz mit Verwaltung und Vertrieb untergebracht sein. „Diese Strategie ist richtig und nachvollziehbar, weil sie genau unseren Kernkompetenzen entspricht“, erklärt VSG-Geschäftsführer Ralf Jeffraim. „Deshalb haben wir auch schon in den letzten Jahren unsere Investitionen in den Bereich Steinbruch kontinuierlich erhöht.“

Als Folge der geänderten Strategie verkauft VSG Schwarzwald-Granit-Werke GmbH & Co. KG zum 1. Juli 2006 den Geschäftsbereich Grabmale an die Firma Rochus Jogerst GmbH in Oberkirch. „Wir sind davon überzeugt, daß Rochus Jogerst GmbH unsere führende Marktposition im Bereich Grabmal halten und weiter ausbauen kann“, betont Ralf Jeffraim. „Vor allem freuen wir uns, dass der neue Besitzer den Geschäftsbereich mit 9 Mitarbeitern übernehmen wird.“

VSG Schwarzwald-Granit-Werke haben bereits in der Vergangenheit begonnen, den Betrieb ihrer Steinbrüche im Nordschwarzwald zu modernisieren und auszubauen. Im Steinbruch Raumünzach entstanden 2002 neue Spaltwerke. Sie sind mit modernster Technik ausgestattet, gewährleisten bestmögliche Arbeitsbedingungen und dürfen in Deutschland als einmalig gelten. Zur Zeit entsteht in Seebach eine moderne Aufbereitungsanlage für die Produktion von Schotter, Splitten, Gemischen und Wasserbausteinen. Das Unternehmen möchte seine führende Position im Bereich Wasserbausteine festigen und die Marktvorteile für die anderen Bereiche weiter ausbauen.





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