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[Die Industrie der Steine + Erden]






Forum Radlader



Schadstoffarmer Motor: Cat-Radlader 988H erfüllt bereits heute EU-Abgasvorschriften 2006

Mit der neuen H-Serie der bewährten Radlader 988 reduziert Caterpillar die Abgaswerte bei gleichzeitiger Verbesserung der Motorleistung. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger (G-Serie) arbeitet der neue Radlader mit einem C18-ACERT-Motor (Advanced Combustion Emissions Reduction Technology, sprich zukunftsfähige Verbrennungstechnologie zur Reduzierung der Abgaswerte). Diese Technologie erfüllt nicht nur problemlos die strengen EU-Abgasvorschriften der Stufe IM A, sondern ist aufgrund ihres Systemansatzes mit computercontrollierter Mehrfacheinspritzung und hoher Einspritzdrücke durch Pumpe-Düse-Technik zukunftsweisend für die Industrie. Denn damit bietet ACERT sowohl progressives Entwicklungspozential in Sachen Abgas- und Kraftstoff red uzierung, als auch eine verbesserte Lebensdauer der Motoren.

Auf die Komponenten kommt es an

Indem der Lüftermotor in Abhängigkeit von der erforderlichen Kühlleistung nach Bedarf gesteuert wird, kann unnötiger Leistungsverlust vermieden und Kraftstoff gespart werden. Zudem erreicht der neue Motor seine Leistung schon bei 1 800 Umdrehungen pro Minute im Vergleich zu 1 900 bei seinem Vorgängermodell. Dadurch wird die spezifische Belastung reduziert und die Dauerhaltbarkeit des Motors verbessert. Der neue Turbolader erhöht die Luftmenge, die abgasseitig durch ein "Wastegate-Ventil" geregelt wird, wodurch der Radlader 988H im Vergleich zum 988G über den gesamten Drehzahlbereich mehr Leistung erbringt. Die größere Luftmenge stellt in jedem Fall eine saubere Verbrennung sicher. Das Verdichterrad ist aus Titan gefertigt, um die Drehzahlfestigkeit und Lebensdauer zu erhöhen. Auch bezüglich der Wartungskosten sind Verbesserungen erzielt worden: Durch Verwendung einer neuen Kolbentechnologie konnte das Ouml;lwechselintervall auf 500 Betriebsstunden erhöht werden. Der Einbau bestmöglicher Komponenten, die auf dem modernsten Stand der Technik sind, macht sich im gesamten Motor bemerkbar, wodurch auch die Lebensdauer des Kurbeltriebs und des Riemenantriebs erhöht werden konnte.
Steigende Leistung, weniger Kosten

Der 988H fährt allerdings nicht nur mit einem neuen Motor, sondern auch mit einem neuen Zahnsystem. Es zeichnet sich dadurch aus, dass der Zahn mit einer leichten Drehbewegung aufgesteckt und mit einem einteiligen Keil gesichert wird. Dieses System hat den Vorteil, dass der Verschleiß am Zahn- und Adapter-Sitz minimal gehalten werden kann, da der Zahn bei erhöhter Belastung umso präziser in seinen Sitz gedrückt wird. Da Zahn und Adapter zudem keine Bohrungen für einen Befestigungsstift haben, erhöht sich deren Festigkeit. Es resultiert ein besseres Eindringvermögen mit geringerem Energie- und Kraftstoffverbrauch beim Schaufelfüllen, so dass die Leistung pro Stunde steigt.


Cat 988H
Der Cat 988H fährt nicht nur mit neuem Motor
sondern auch mit neuem Zahnsystem


Der neue C18-ACERT-Motor
Der neue C18-ACERT-Motor





Großradlader: Highlift-Riese von Komatsu im Kalkstein

Im oberfränkischen Serkendorf, etwa 40 km nördlich von Bamberg, baut seit 1973 die Debus Naturstein GmbH & Co. hochwertigen Kalkstein ab. Nun wurde die Gewinnungskette mit einem Super-Radlader Komatsu WA700-3 in Highlift-Ausführung nochmals erweitert. Der vom zuständigen Händler Reif Baumaschinen, Niederlassung Himmelkron verkaufte Großradlader wird zum Verladen von Haufwerk an der Wand auf Muldenkipper der 85 t und 100 t Klasse eingesetzt.
1992 wurde am gleichen Standort das neue Abbaugebiet "Röderitz" erschlossen. 14 Spezialisten gewinnen jährlich rund 700.000 t Kalkstein, der zu Schotter, Splitt und Frostschutzschichten mit Körnungen von 0 bis 250 mm aufbereitet wird. Die Körnungen bis 120 mm werden dabei in vierzehn großen Silos bevorratet - die gröberen Fraktionen lagern auf Halden. Betriebsleiter Baptist Lämmlein: "Wir brauchten ein schnelles und starkes Großgerät, das zwischen mehreren Ladestellen pendeln kann, so können wir unser Gestein höchstwertig veredeln".
Der in Japan gefertigte WA700-3 wird von einem Komatsu-Niederemissionsmotor mit 23 l Hubraum und 478 kW Leistung angetrieben. Er erhielt für diesen schweren Einsatz eine 8,7 m³ Felsschaufel mit V-förmiger Schneide. Selbstverständlich wurde das neue Komatsu-Zahnsystem Typ Kmax K70RP2 angebaut. Zu den Besonderheiten dieses Gewinnungsgerätes zählt das Highlift-Hubgerüst für einen Schaufeldrehpunkt in 6550 mm Höhe, damit lassen sich die großen Muldenkipper problemlos mit wenigen Spielen beladen. EDIMOS Il-Monitor für die permanente elektronische Überwachung von Motor, Getriebe und Hydraulik, Viergang-Vollautomatikgetriebe, vollhydraulische nasse, wartungsfreie Lamellenbremsen und ein klimatisierter Arbeitsplatz in gut 3 m Höhe mit perfekter Rundumsicht für den Fahrer machen diesen Radlader zu einem effizienten Gerät, das seit Ende Mai 2004 im Ganzjahreseinsatz Kalkstein verlädt.
Die Debus-Gruppe betreibt in Ihren zahlreichen Steinbrüchen und Mischwerken derzeit 17 große Radlader, Bagger und Muldenkipper von Komatsu, die sämtlich von Händler Reif geliefert wurden.


Großradlader WA700-3
Der 70 t schwere und 478 kW starke Großradlader WA700-3
wird für das Beladen von Muldenkippern der 85 t und 100 t
Klasse eingesetzt und ist im Steinbruch Serkendorf ein
Schlüsselgerät


Übergabe des Komatsu-Radladers
Feierliche Übergabe des Komatsu-Radladers WA700-3
Highlift an Debus in Serkendorf. Anja Götz-Reif übergibt
den symbolischen Zündschlüssel. V.l.n.r.: Bereichsleiter
für Debus Naturstein GmbH & Co Kurt Mahlein, Anja Götz-Reif
und Joachim Kern (Geschäftsführung Debus-Gruppe)





Moderner Maschinenpark im Einsatz: Volvo-Radlader in der Baustoffgewinnung

Die Kinder Berlins und Brandenburgs hätten sicherlich viel Spaß, dürften sie in der vier Fußballfelder großen ‘Sandkiste’ der Bauzuschlagstoffe und Recycling GmbH (BZR) in Wildenbruch buddeln und sandeln. Hier, rund 20 Kilometer vor den Toren der Hauptstadt, befindet sich der Sitz eines über 50 Mitarbeiter starken Unternehmens, das auf eine langjährige Praxis und Erfahrung bei der Gewinnung und dem Vertrieb der Baustoffe Sand und Kies bauen kann. Jährlich werden zudem rund 150.000 t Sand in den beiden Gruben ‘Potsdam Süd’ und ‘Fresdorfer Heide’ gewonnen.
Mit einem breitgefächerten Angebot bei der Aufbereitung von Abbruchmaterialien und Altbaustoffen hat sich die BZR als größte Tochter der Eckert-Firmengruppe weiter profiliert und zu einem namhaften Entsorgungsfachbetrieb im Landkreis Potsdam-Mittelmark entwickelt. Zum Leistungsspektrum gehören desweiteren Abriß- und Erdbauarbeiten aller Art, der Transport von Schüttgütern sowie ein Containerdienst.
Für die Bewältigung der vielseitigen Aufgaben steht ein moderner Maschinenpark zur Verfügung, dessen jüngste Mitglieder zwei Volvo-Radlader und ein Volvo-Dumper seit einem Jahr sind. "Ich denke, wir können uns ein fachmännisches Urteil über die Leistungsstärke und die Wirtschaftlichkeit von Volvo-Baumaschinen erlauben”, konstatiert Rainer Wiener, der Betriebsleiter vor Ort. Die Aussage kommt nicht von un- gefähr, denn täglich sorgt ein neuer L150E für die zügige Rückverladung von durchschnittlich 4.500 t feinen Sandes, in Spitzenzeiten mit seinem ‘kleineren Bruder’ L120E gar bis zu 6.200 t.
"Viel Zeit hat der Fahrer nicht, um die permanent vorfahrenden Sattelzüge zu beladen, lediglich zwei bis zweieinhalb Minuten”, ergänzt BZR-Oberbauleiter Bernd Schorsch, schließlich gilt es, 500.000 t Sand innerhalb sechs Monaten für die Sanierung der Deponie Wannsee zu liefern. Auf einer Fläche von 200.000 m² wird dort eine 1,7 m starke Bodenschicht, bestehend aus einem Gemisch von Sand und Lehm, aufgebracht. Diese Abdeckung soll bis zu 50 Prozent des Regenwassers absorbieren und damit das Auswaschen giftiger Stoffe aus dem Deponiekörper ins Grundwasser reduzieren.
Bedingt durch die Bodengegebenheiten ist man in Wildenbruch in der erfreulichen Lage, den Kunden die Fraktionen 0/1, 0/2 und 0/4 liefern zu können. Nicht nur Bauunternehmen, sondern auch die Öffentliche Hand schätzt das erstklassige Qualitätsmaterial der BZR. "Die Gören und Jungs Berlins spielen in ihren Buddelkisten übrigens mit unserem Feinsand, von dem viele meinen, er stamme von den weißen Stränden der Ostsee”, betont Rainer Wiener.
"Wie den Kindern das ‘Sandmännchen’, so machen die Volvo-Radlader unseren Fahrern tagein, tagaus viel Freude, vor allem in Bezug auf den Kabinenkomfort und die hervorragenden Manövriereigenschaften”, so der langjährige BZR-Betriebsleiter weiter. "Ohne die leistungsstarken und kraftstoffsparenden Volvos wäre der Auftrag für die Deponie Wannsee in dem vorgegebenen Zeit- und Kostenrahmen nicht zu schaffen”, so sein esümeé, das die sehr gute Betreuung und die Flexiblität des Kundendienstes des Volvo-Vertragspartners Baumaschinen Könicke GmbH & Co.KG und seiner Niederlassung Magdeburg mit einschließt.


Ein Volvo L120E bei der Direktaufnahme des feinen Sandes
Ein Volvo L120E bei der Direktaufnahme des feinen Sandes,
der zur Sanierung der Deponie Wannsee beiträgt


Volvo-Radlader und A25C-Dumper
Perfektes Zusammenspiel: Volvo-Radlader und A25C-Dumper sorgen
dafür, daß täglich im Schnitt 4.500t Bau- und
Zuschlagstoffe die Sandgrube der BZR in Wildenbruch verlassen




Neu von JCB: Radlader 456 mit vielen Verbesserungen

Die Radlader von JCB sind bekannt für ihre robuste Konstruktion, ihre hohe Ausbrechkraft und ihre enorme Einsatzflexibilität. Abgesehen von diesen bewährten Vorzügen, besticht das neue JCB Modell 456 durch ausgeklügelte Betriebsfunktionen, bessere Sicht, höheren Komfort, verbesserte Leistung und hö-here Wartungsfreundlichkeit. Der Radlader hat ein Betriebsgewicht von 21,8 t und wird von einem 147 kW (197 PS)-Motor angetrieben.
Der neue JCB 456 wird in Gewinnungsbetrieben, der Recycling-Industrie, der Forstwirtschaft und beim Materialtransport durch noch größere Kraft zu verbesserter Produktivität führen.

Hier ein kurzer Überblick über die Verbesserungen:
  • neue Kabine mit 50% mehr Innenraum
  • 6% höhere Kipplast bei vollem Lenkeinschlag
  • überarbeitetes Kühlsystem mit besserem Zugang für die Reinigung
  • verbesserte Laderhydraulik für maximale Präzision und Produktivität
  • komplett überarbeitetes Design
Mit diesen Verbesserungen sind alle Ladermodelle der Baureihe 456 ausgestattet – HT, ZX und Wastemaster.
Die revolutionäre Kabine im Stile einer PKW-Fahrgastzelle besticht durch Komfort und Funktionalität, wie sie herkömmlich in einem Radlader so nicht zu finden sind. Die Kabine wurde in vielen Einzelheiten weiterentwickelt und ist zudem mit einem Volumen von 3 m³ gegenüber vorher 2 m³ deutlich größer, wobei sie durch das offene Design und die groß-zügigere Verglasung sogar noch geräumiger wirkt.
Die Karosserie des JCB 456 wurde komplett überarbeitet und mit einem modernen Styling versehen. Durch verstärkte Materialien und konstruktive Änderun-gen des Hinterwagens wurde der 456 noch robuster und der Zugang zum Kühler verbessert. Zudem ermöglicht das neue Gegengewicht ein effektiveres Arbeiten am Hang und an Steigungen.

Neues Abgassystem
Der Lader ist mit einem neuen Abgassystem ausgestattet, das sich durch geringere Vibrationen und längere Haltbarkeit des Schalldämpfers auszeichnet. Das Abgassystem ist elastisch am oberen Karosserieblech montiert und über eine elastische Kupplung mit dem Motor verbunden. Diese Anordnung hat den Vor-teil, dass Motorvibrationen vom Schalldämpfer fern gehalten werden.
Der hydraulisch angetriebene Lüfter wurde jetzt hinter der aufklappbaren Heckklappe anders angeordnet, so dass die Luftzirkulation verbessert wird. Der Lüfter saugt die Luft von oben an und leitet sie dann nach hinten weg.

Ruhigerer Betrieb, höhere Produktivität
Die neue Konstruktion erleichtert die Wartung des Kühlers. Der Zugang zum Kühler ist von beiden Seiten aus möglich, was eine Reinigung in staubiger Umgebung sehr einfach macht. Als Option wird auch ein Lüfter mit automatischer Drehrichtungsumkehrung angeboten. Mit ihm werden Staubpartikel aus der Maschine ausgeblasen, so dass der Reinigungs- und Wartungsaufwand verringert wird.
Zahlreiche Neuentwicklungen sorgen zudem für ruckfreies Arbeiten und hohen Fahrkomfort.
Die Steuerung der Hydraulikfunktionen kann auf Wunsch mit einzelnen Be-dienhebeln oder in der bewährten Joystick-Ausführung ausgelegt werden. Die neuen Steuerventile ermöglichen die präzisere Steuerung bei Ladearbeiten. Hierdurch und durch die verbesserte Lenkung wird eine höhere Produktivität erzielt. Wie alle JCB Radlader wird auch dieses neueste Modell mit Smooth Ride System für höheren Fahrkomfort, geringeren Materialverlust und kürzere Fahrzeiten angeboten.
Auch der Wartungszugang wurde verbessert. So können die täglich anfallenden Wartungskontrollen schneller ausgeführt werden. Der tägliche Check kann jetzt auf dem Boden stehend und von einer Seite der Maschine aus durchgeführt werden. Auch eine optional verfügbare Zentralschmieranlage trägt zur Vereinfachung der täglichen Wartung bei.



JCB Radlader 456
Der neue JCB Radlader 456 bietet mit einer um 50 % vergrößerten
Kabine einen neuen Komfortstandard. Außerdem wurde die
Maschine in vielen Details verbessert und die Kipplast um 6 % erhöht




Attraktive Extras: Caterpillar wertet mittelgroße Radlader auf

Für den europäischen Markt stattet Caterpillar die mittelgroßen Radlader jetzt alle serienmäßig mit einer elektrohydraulischen Vorsteuerung für die Arbeitsgeräte und zentralisierten Druckmessanschlüssen aus. Ferner sind besonders niedrige Schallernissionen innerhalb und außerhalb der Fahrerkabine bei allen Modellen Standard. Dies gilt für die Maschinen der Baureihe GII vom 950G11 bis 972G11 Einsatzgewichte 16 bis 30 t). Gemeinsam mit ihrem deutschen Exklusiv-Händler Zeppelin hat Caterpillar außerdem ein "Value Package" mit attraktiven Extras zusammengestellt, wie dem Autodig-Systern für ein automatisches Schaufelfüllen, einem Deluxe-Fahrersitz und Öko-Ablassvorrichtungen für das Achsenöl. Diese Zusatzoptionen ermöglichen noch produktiveres, komfortableres, leiseres und umweltfreundlicheres Arbeiten. Die serienmäßige hydraulische Vorsteuerung bietet einen unübertroffenen Bedienkomfort, denn die Hub- und Kippkreise werden mit besonders leichtgängigen Minihebeln angesteuert. Mit den in dem "Value Package" enthaltenen Extras können der Fahrerkomfort und damit die Produktivität noch weiter verbessert werden. Dazu zählt beispielsweise der Deluxe-Fahrersitz mit Zusatzfunktionen wie Sitzheizung, Fahrbereichsanzeiger, einstellbarer Sitzhärte und hoher Rückenlehne.
Zusätzlichen Produktivitätsgewinn bietet die AutoDig-Option für die vollautomatische Steuerung von Schaufel und Hubarm beim Laden von Schüttgut. Dies gewährleistet nicht nur eine stets optimale Schaufelfüllung sondern erleichtert weniger erfahrenen Fahrern außerdem die Arbeit. Darüber hinaus schaltet AutoDig automatisch in den für die jeweilige Arbeitssituation optimalen Gang. So werden der Verschleiß an den Reifen durch Schlupf und die Belastung des Antriebsstrangs reduziert, was die Vorhalte- und Betriebskosten der Maschine spürbar senken kann.
Verbesserungen bietet die überarbeitete GII-Serie schließlich auch in Sachen Umweltfreundlichkeit. Zu den serienmäßigen Neuerungen gehört z. B. die Öko-Ablassvorrichtung für das Achsenöl, die nicht nur einen schnelleren Ölwechsel ermöglicht, sondern darüber hinaus Verschmutzungen durch austretendes Öl zuverlässig verhindert, Umweltrisiken mindert und Zeit für die Beseitigung von ausgelaufenem Öl spart.


Radlader
Das Ausstattungspaket der neuen Serie II
von Cat macht die Maschinen produktiver




Zeppelin auf der IFAT: Baumaschinen im Dienst der Umwelt


Caterpillar und die Zeppelin Baumaschinen GmbH betrachten die Bereiche Umwelt, Entsorgung und Recycling als zunehmend wichtig. Deshalb bieten der Baumaschinenhersteller und sein Exklusiv-Vertriebspartner zahlreiche Maschinen sowie Komponenten an, die speziell auf diese Bereiche hin entwickelt wurden und flexibel an verschiedenste Anforderungsprofile angepasst werden können. Eine Maschinen-Auswahl vom Müllverdichter über den Kompaktlader bis zum Telehandler präsentierte Zeppelin mit beispielhaften Ausrüstungen auf der IFAT 2005 in München.
Zu den absoluten Produktneuheiten von Caterpillar gehört der Radlader 930G, der als Waste Händler mit Leichtgutschaufel gilt. Das Produkt besticht vor allem durch seine für diese Geräteklasse ungewöhnlich hohe Leistung, seine intelligente Hydrauliksteuerung sowie seine extreme Wendigkeit, für die eine clevere Produkt-Innovation verantwortlich ist: Die so genannte "2-in-1"-Lenkung, bei der es möglich ist, mit einem Schalter in der Kabine zwischen der herkömmlichen Lenkungsart (drei Lenkradumdrehungen bis zum vollen Lenkeinschlag) und der Schnelllenkung (50 Grad bis zum vollen Lenkeinschlag) zu wechseln. Da die 930G besonders abgasarm und leise ist, besitzt die Maschine den Blauen Umweltengel.
Für Arbeiten im Kanalbau eignet sich aufgrund seiner großen Hubkräfte der Cat-Kurzheckbagger 321C LCR. Mit seinem extrem kleinen Heckschwenkradius von nur 1,68 Metern und seiner Schiebetürvorrichtung, die das Ein- und Aussteigen auf sehr engem Raum ermöglicht, kann er auch im beengten innerstädtischen Bereich eingesetzt werden.



Der Cat 930G mit 3,1-Kubikmeter-Leichtgutschaufel
Der Cat 930G mit 3,1-Kubikmeter-
Leichtgutschaufel


Der Cat 321C LCR bietet große Hubkräfte bei kleinem Schwenkradius
Der Cat 321C LCR bietet große Hubkräfte
bei kleinem Schwenkradius





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